Ausgabe vom 09. Juni 2020
89/2020   Andreas Gietl: Dem Computer laut diktiert, zur Durchsicht am Monitor angezeigt und qualifiziert signiert
 Der Beitrag stellt die rechtlichen Probleme bei der Nutzung von Spracherkennungssoftware und von Monitoren zur Durchsicht durch Parteien, Zeugen und Sachverständige bei der Anfertigung des Sitzungsprotokolls in der Zivilhauptverhandlung dar.
Ausgabe vom 02. Juni 2020
85/2020   Norbert P. Flechsig: Verlegerbeteiligung im digitalen Binnenmarkt - Zu den Gesetzentwürfen des BMJV eines Ersten Gesetzes zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarkts -
 Am 15. Januar 2020 legte das BMJV den Diskussionsentwurf eines Ersten Gesetzes zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarkts vor, danach wurde Anfang April ein Referentenentwurf des BMJV bekannt. Der Autor hat zu dem Thema am 28.05.2020 einen Vortrag im Rahmen einer Videokonferenz gehalten, dessen Manuskript nun in JurPC veröffentlicht wird.
Ausgabe vom 17. März 2020
41/2020   Joachim von Ungern-Sternberg: Geräte- und Speichermedienvergütung bei öffentlicher Zugänglichmachung geschützter Werke hinter Bezahlschranken
 Wahrnehmungsberechtigte können bei der VG Wort auch Werke, die hinter Bezahlschranken öffentlich zugänglich sind, melden und an der Ausschüttung der Erlöse teilnehmen, die durch die Wahrnehmung der Ansprüche auf die Geräte- und Speichermedienvergütung erzielt wurden. Urheber wissenschaftlicher Werke klärt die VG Wort jedoch nur höchst unzureichend darüber auf, dass dies auch für wissenschaftliche Texte in den spezialisierten Verlagsdatenbanken gilt, zu denen Nutzer nur gegen Entgelt Zugang haben. Der Autor gibt einen Überblick über die rechtlichen Fragestellungen, die in diesem Zusammenhang auftauchen.
Ausgabe vom 10. März 2020
37/2020   Alexander Konzelmann: Tagungsbericht IRIS 2020
 Der Autor berichtet für JurPC von dem Symposium IRIS, welches Ende Februar in Salzburg stattfand.
Ausgabe vom 26. Februar 2020
29/2020   Urs Verweyen: Probleme bei der (notwendigen) Anwendung der Novembermann-Rechtsprechung des BGH auf Filesharing-Massenabmahnungen
 Die vom Autor für richtig gehaltene Anwendung der Novembermann-Rechtsprechung des BGH führt nach Ansicht des Autors im Bereich der Filesharing-Massenabmahnungen aufgrund der durch das "Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken" in das Urheberrechtsgesetz eingeführten Gegenstandswertbeschränkung auf 1.000 EUR zu dogmatischen Schwierigkeiten. Der Autor zeigt die rechtliche Problematik sowie Ansätze zu ihrer Lösung auf.