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<rss version="2.0" xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005"><channel><title><![CDATA[jur-pc - Newsletter ]]> </title><link>http://www.jurpc.de:80/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/</link><description><![CDATA[ jur-pc - Zeitschrift für Rechtsinformatik und Informationsrecht ]]></description><language>de</language>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 20:46:46 GMT</pubDate>
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<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Ausgangskontrolle bei fristwahrenden Schriftsätze (Beschluss vom 26.03.2024, XI ZR 95/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 GMT">Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Der Vortrag einer ordnungsgemäßen Ausgangskontrolle muss beinhalten, wie in der Kanzlei nach der allgemeinen Anweisung die allabendliche Ausgangskontrolle vorzunehmen war. Insbesondere ist darzulegen, dass ein Abgleich der erfolgreichen Übermittlung fristwahrender Schriftsätze mit dem Fristenkalender durch eine dazu beauftragte Bürokraft angeordnet war, durch welche die unterbliebene Fristenkontrolle sowie Vorlage und Übersendung des fristwahrenden Schriftsatzes aufgedeckt worden wäre. Eine solche Kontrolle ist schon deshalb notwendig, weil selbst bei sachgerechten Organisationsabläufen individuelle Bearbeitungsfehler auftreten können, die es nach Möglichkeit aufzufinden und zu beheben gilt.]]></description>
<webdok value="69/2024"><![CDATA[69/2024]]></webdok>
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<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Versandkontrolle bezüglich des richtigen Adressaten (Beschluss vom 26.03.2024, VIa ZR 600/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 GMT">Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Ein Verschulden der Rechtsanwaltskanzlei bei Versendung eines schriftwahrenden Schriftsatzes steht einer Wiedereinsetzung in den vorigen Stand ausnahmsweise dann nicht entgegen, wenn im Rahmen der Büroorganisation durch eine allgemeine Arbeitsanweisung (hier: Kontrolle der Versendung an den richtigen Adressaten vor der Fristlöschung) Vorsorge dafür getroffen wurde, dass bei normalem Verlauf der Dinge die Frist trotz des Versehens des Rechtsanwalts mit Sicherheit gewahrt worden wäre. (Eine solche ausreichende Ausgangskontrolle war vorliegend glaubhaft gemacht worden.)]]></description>
<webdok value="70/2024"><![CDATA[70/2024]]></webdok>
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<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[Thüringer Verfassungsgerichtshof: Vorlage von Rohmessdaten (Beschluss vom 03.04.2024, 107/20)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 GMT">Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Art 88 Abs 1 S 2 ThürVerf (RIS: Verf TH) gewährleistet für das Strafverfahren über den Anspruch auf rechtliches Gehör hinaus, sich zu verteidigen. Art 88 Abs 1 S 3 Verf TH gewährleistet für alle gerichtlichen Verfahren, sich eines rechtlichen Beistandes bedienen zu können. Das inhaltlich mit seiner grundgesetzlichen Gewährleistung deckungsgleiche Rechtsstaatsprinzip des Art 44 Abs 1 S 2 Verf TH garantiert iVm dem allgemeinen Freiheitsrecht des inhaltsgleich zu Art 2 Abs 1 GG ausgestalteten Art 3 Abs 2 Verf TH das Recht des Beschuldigten auf ein rechtsstaatliches und faires Strafverfahren. Dieses Verfassungsgebot ist nicht nur Regelungsauftrag an den Gesetzgeber. Es ist auch Leitlinie für die Gerichte, die den Strafprozess mit seinen möglichen weitreichenden Folgen für Beschuldigte nicht auf eine Weise führen dürfen, dass sie zum bloßen Objekt des Verfahrens werden. Dem ist nur genügt, wenn Beschuldigte nicht nur theoretisch, sondern auch tatsächlich die Möglichkeit erhalten, zur Wahrung ihrer Rechte aktiv auf den Gang und das Ergebnis des Verfahrens Einfluss zu nehmen (VerfGH Weimar, 12.11.2002, 12/02 &lt;RIS Rn 21&gt;). Dieser Maßstab gilt auch für Ordnungswidrigkeitenverfahren (vgl BVerfG, 20.06.2023, 2 BvR 1167/20 &lt;RIS Rn 32ff&gt;).]]></description>
<webdok value="71/2024"><![CDATA[71/2024]]></webdok>
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<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LG Limburg: Nachweis über Zugang durch sorgfältige Ausgangskontrolle (Beschluss vom 16.04.2024, 2 Qs 123/23)]]></title>
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<issue value="Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 GMT">Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Bedient sich der Strafverteidiger - ggf. auch bei nur fakultativer Nutzung - zur Übermittlung eines Schriftstücks im Wege des elektronischen Rechtsverkehrs an das Strafgericht dem besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA), gelten für ihn zugleich die von der höchstrichterlichen Rechtsprechung für die Ziviljustiz entwickelten Sorgfaltspflichten. Mit der Vergabe eines sinnvollen Dateinamens ist nicht nur der Reduzierung des Aufwands für Gerichte bei der Führung einer elektronischen Akte gedient, sondern auch dem Rechtsanwalt, der Fehlerquellen bei der Übermittlung fristgebundener Schriftstücke auf elektronischem Wege möglichst zu eliminieren gesucht.
]]></description>
<webdok value="72/2024"><![CDATA[72/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Glaubhaftmachung der vorübergehenden Unmöglichkeit der Einreichung eines Schriftsatzes als elektronisches Dokument (Beschluss vom 14.03.2024, V ZB 2/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die Glaubhaftmachung der vorübergehenden Unmöglichkeit der Einreichung eines Schriftsatzes als elektronisches Dokument bedarf einer aus sich heraus verständlichen, geschlossenen Schilderung der tatsächlichen Abläufe oder Umstände. Hieran fehlt es, wenn die glaubhaft gemachten Tatsachen jedenfalls auch den Schluss zulassen, dass die Unmöglichkeit nicht auf technischen, sondern auf in der Person des Einreichers liegenden Gründen beruht (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 17. Januar 2024 - XII ZB 88/23, BeckRS 2024, 2621).]]></description>
<webdok value="65/2024"><![CDATA[65/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[OLG München: Schadensersatz nach Art. 82 DSGVO im Falle von Daten-Scraping (Endurteil vom 24.04.2024, 34 U 2306/23 e)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Nach Art. 82 der DSGVO ist Schadensersatz zu leisten, wenn der Nachweis eines Verstoßes gegen die DSGVO, eines tatsächlich erlittenen materiellen oder immateriellen Schadens und eines Kausalzusammenhangs zwischen dem Verstoß und dem Schaden erbracht wird; der bloße Verstoß gegen Bestimmungen der DSGVO reicht demnach nicht aus.]]></description>
<webdok value="66/2024"><![CDATA[66/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LAG Rheinland-Pfalz: Schadensersatz nach Art. 82 Abs. 1 DSGVO - immaterieller Schaden (Urteil vom 08.02.2024, 5 Sa 154/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die verspätete Auskunftserteilung auf ein Verlangen nach Art. 15 Abs. 1 DSGVO stellt als solche keinen immateriellen Schaden dar (ebenso LAG Baden-Württemberg 27. Juli 2023 - 3 Sa 33/22).



]]></description>
<webdok value="67/2024"><![CDATA[67/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[AG Zeitz: Wirksamkeit der automatischen Verlängerung eines online geschlossenen Partnervermittlungsvertrages (Urteil vom 15.02.2024, 4 C 171/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Zur Wirksamkeit der automatischen Verlängerung eines online geschlossenen Partnervermittlungsvertrages. Dienste höherer Art; Kündigungsmöglichkeit nach § 627 BGB; Unwirksamkeit der Klausel nach § 307 BGB.
]]></description>
<webdok value="68/2024"><![CDATA[68/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[Joachim von Ungern-Sternberg: Wirksamkeitsvoraussetzungen der Rechtsübertragung auf Verwertungsgesellschaften nach § 10 VGG - Änderungsvorhaben des Regierungsentwurfs des Vierten Bürokratieentlastungsgesetzes]]></title>
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<category value="Aufsatz"><![CDATA[Aufsatz]]></category>
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<issue value="Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Für Verwertungsgesellschaften ist die kollektive Wahrnehmung der Ansprüche, die Rechtsinhaber bei ihnen einbringen, ein Massengeschäft. Der Regierungsentwurf des Vierten Bürokratieentlastungsgesetzes (BEG IV) schlägt nunmehr in seinem Art. 28 im Interesse der Verwertungsgesellschaften, die bei der Erweiterung der Rechtsübertragung in ihren Wahrnehmungsverträgen Zustimmungsfiktionen vorsehen, eine Änderung des § 10 VGG vor. Danach soll § 10 Satz 2 VGG aufgehoben werden, in dem geregelt ist, dass eine Vereinbarung über die Wahrnehmung von Rechten durch die Verwertungsgesellschaft der Textform (§ 126b BGB) bedarf. Der Autor ist in dem hier veröffentlichten Beitrag der Ansicht, dass dieser Vorschlag mit dem Unionsrecht unvereinbar ist.
]]></description>
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<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Kopie der personenbezogenen Daten (Urteil vom 05.03.2024, VI ZR 330/21)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Zum Begriff "Kopie der personenbezogenen Daten" in Art. 15 Abs. 3 DSGVO.

]]></description>
<webdok value="62/2024"><![CDATA[62/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BFH: Kein Anspruch auf Aktenkopien gemäß Art. 15 DSGVO für juristische Personen im Klageverfahren (Beschluss vom 08.02.2024, IX B 113/22)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die Anwendungserweiterung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) durch § 2a Abs. 5 der Abgabenordnung gilt nur für das Besteuerungsverfahren nach der Abgabenordnung, nicht jedoch für das Verfahren vor den Finanzgerichten. Eine juristische Person kann unmittelbar aus Art. 15 DSGVO keine Rechte ableiten.]]></description>
<webdok value="63/2024"><![CDATA[63/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LG Koblenz: Keine Bestätigung durch ein Telefonat des Verbrauchers nach erfolgter Kündigung eines online zustande gekommenen Vertrages (Urteil vom 27.02.2024, 11 O 12/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Der Maßstab zulässiger Authentifizierungsmaßnahmen ist bei Online-Verbraucherverträgen im Einzelfall zu beurteilen. Aufgrund der Umstände des Einzelfalls ist vorliegend eine telefonische Bestätigung durch den Verbraucher unzulässig. Nach § 312k Abs. 2 S. 3 Nr. 1 b) BGB muss die Bestätigungsseite es dem Verbraucher ermöglichen, Angaben zu seiner eindeutigen Identifizierbarkeit zu machen. Soweit ein weitergehendes Interesse an einer Authentifizierung geltend gemacht wird, wäre dies vorrangig durch eine Bestätigung über den von dem Verbraucher gewählten Kommunikationskanal zu erreichen. Es ist nicht ersichtlich, weshalb ein an den Verbraucher unter der von ihm hinterlegten E-Mail-Adresse gesendeter Bestätigungslink zur Identifizierung weniger geeignet wäre als ein Telefonat.
]]></description>
<webdok value="64/2024"><![CDATA[64/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[EuGH: Begriff des immateriellen Schadens bei Art. 82 DSGVO (Urteil vom 11.04.2024, C-741/21)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Art. 82 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) ist dahin auszulegen, dass ein Verstoß gegen Bestimmungen dieser Verordnung, die der betroffenen Person Rechte verleihen, für sich genommen nicht ausreicht, um unabhängig vom Schweregrad des von dieser Person erlittenen Schadens einen "immateriellen Schaden" im Sinne dieser Bestimmung darzustellen. Art. 82 der Verordnung 2016/679 ist dahin auszulegen, dass es für eine Befreiung des Verantwortlichen von seiner Haftung nach Art. 82 Abs. 3 dieser Verordnung nicht ausreicht, dass er geltend macht, dass der in Rede stehende Schaden durch ein Fehlverhalten einer ihm im Sinne von Art. 29 der Verordnung unterstellten Person verursacht wurde. Art. 82 Abs. 1 der Verordnung 2016/679 ist dahin auszulegen, dass zur Bemessung des Betrags des auf diese Bestimmung gestützten Anspruchs auf Schadenersatz zum einen die in Art. 83 dieser Verordnung vorgesehenen Kriterien für die Festsetzung des Betrags von Geldbußen nicht entsprechend anzuwenden sind und zum anderen nicht zu berücksichtigen ist, dass die Person, die Schadenersatz verlangt, von mehreren Verstößen gegen die Verordnung betroffen ist, die sich auf denselben Verarbeitungsvorgang beziehen.
]]></description>
<webdok value="57/2024"><![CDATA[57/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BFH: Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei elektronischer Übermittlung einer Rechtsmittelbegründungsschrift (Beschluss vom 13.12.2024, VII B 188/22)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die Überprüfung einer ordnungsgemäßen elektronischen Übermittlung einer Rechtsmittelbegründungsschrift an den Bundesfinanzhof erfordert unter anderem die Kontrolle, ob die Bestätigung des Eingangs des elektronischen Dokuments bei Gericht gemäß § 52a Abs. 5 Satz 2 der Finanzgerichtsordnung erteilt wurde. Unterlässt der Absender diese Überprüfung, kommt eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht in Betracht.]]></description>
<webdok value="58/2024"><![CDATA[58/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[OLG Rostock: Beweis des Zugangs einer einfachen E-Mail (Beschluss vom 03.04.2024, 7 U 2/24)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Für die Annahme eines Anscheinsbeweises für den Zugang einer feststehendermaßen abgesandten (einfachen, insbesondere ohne Empfangs- oder Lesebestätigung übermittelten) E-Mail ist keine Grundlage ersichtlich. Es entspricht der Auffassung insbesondere auch der obergerichtlichen Rechtsprechung, dass für den Zugang einer einfachen E-Mail allein aufgrund des feststehenden Absendens, auch in Verbindung mit dem feststehenden Nichterhalt einer Unzustellbarkeitsnachricht auf Seiten des Absenders, kein Anscheinsbeweis streitet.]]></description>
<webdok value="59/2024"><![CDATA[59/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/1BF0B171A37ACEB2C1258B010016341B</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240060</link>
<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[VG Weimar: Unrichtigkeit einer Rechtsmittelbelehrung zur Einreichung eines Rechtsbehelfes "auf elektronischem Wege durch De-Mail" (Beschluss vom 20.04.2024, 1 E 2673/22 We)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die Formulierung in einer Rechtsmittelbelehrung zur Einreichung eines Rechtsbehelfes "auf elektronischem Wege durch De-Mail" ist unrichtig, da sie nur unvollständig die Möglichkeiten der Einreichung auf elektronischem Wege erfasst.]]></description>
<webdok value="60/2024"><![CDATA[60/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/10E1D1FAB8153CF8C1258AFA001623E6</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240053</link>
<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Anforderungen an die Ausgangskontrolle bei der Versendung fristgebundener Schriftsätze über das besondere elektronische Anwaltspostfach (Beschluss vom 30.01.2024, VIII ZB 85/22)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Zu den Anforderungen an die Ausgangskontrolle bei der Versendung fristgebundener Schriftsätze - hier: Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist - über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA; im Anschluss an BGH, Beschlüsse vom 11. Mai 2021 - VIII ZB 9/20, NJW 2021, 2201 Rn. 44 ff.; vom 24. Mai 2022 - XI ZB 18/21, NJW-RR 2022, 1069 Rn. 12; vom 21. März 2023 - VIII ZB 80/22, NJW 2023, 1668 Rn. 19 ff.; jeweils mwN).]]></description>
<webdok value="53/2024"><![CDATA[53/2024]]></webdok>
</item>
<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/305F54DF1726C0A0C1258AFA0015C1C1</guid><link>http://www.jurpc.de/nl/20240409_2</link>
<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/20C9F13D9BE8C041C1258AFA0016240C</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240054</link>
<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LArbG Berlin-Brandenburg: Entfernung einer Abmahnung aus der Personalakte - Art 17 DSGVO (Beschluss vom 13.03.2024, 26 Ta 223/24)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen unter der Geltung des Art. 17 DSGVO ein Anspruch auf Entfernung der Abmahnung nach einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses aus der papierenen Personalakte besteht, ist umstritten (vgl. zum Streitstand eingehend: Kleinebrink, ArbRB 2024, 50). Vor diesem Hintergrund kann einer Partei, die den Anspruch auf Entfernung der Abmahnung aus der Personalakte beansprucht, die Bewilligung von Prozesskostenhilfe jedenfalls nicht wegen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses abgelehnt werden. Das gelte erst recht, wenn die Abmahnung bei der Beklagten in digitalisierter Form existiert haben sollte.
]]></description>
<webdok value="54/2024"><![CDATA[54/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/3DDEA755B1DA0AB7C1258AFA00162458</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240055</link>
<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LSG Mecklenburg-Vorpommern: Klageerhebung per E-Mail (Urteil vom 21.11.2023, L 3 SB 14/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Enthält die Rechtsmittelbelehrung in einem Widerspruchsbescheid u.a. den Hinweis, dass eine Klageerhebung per E-Mail an das Sozialgericht nur über das elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach des Sozialgerichts möglich ist, wird entgegen den in § 65a SGG aufgeführten Anforderungen fälschlich der Eindruck erweckt, dass eine Klage mit einer (einfachen) E-Mail erhoben werden kann.]]></description>
<webdok value="55/2024"><![CDATA[55/2024]]></webdok>
</item>
<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/1EDCFA58E795C510C1258AFA00162479</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240056</link>
<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LG Frankenthal: Höhe des Schadensersatzes bei Filesharing von Filmen (Urteil vom 19.03.2024, 6 S 12/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT">Tue, 09 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die im Bereich der Musiktitel entwickelte Faktor-Berechnungsmethode ist auch auf den Bereich des Filesharings von Filmen zu übertragen. Der Faktorberechnungsmethode liegt dabei die Überlegung zugrunde, dass darauf abzustellen ist, wie häufig aufgrund der Beteiligung des Verletzers an der Tauschbörse von unbekannten Dritten auf die geschützten Titel theoretisch zugegriffen worden ist, wobei im Rahmen von Musiktiteln vom Bundesgerichtshof ein Faktor von 400 Abrufen als angemessen angesehen, während im Rahmen von Computerspielen in der Rechtsprechung bislang ein geringerer Faktor von 50 zugrundegelegt worden ist. Im Rahmen der tatrichterlichen Schadensschätzung nach § 287 ZPO ist die Kammer für den hiesigen Einzelfall der Überzeugung, dass die Zugrundelegung eines Faktors von 100 als angemessen zu erachten ist. Die Kammer geht dabei zunächst von der Prämisse aus, dass Filme aufgrund eines größeren Nutzerkreises häufiger geteilt werden als Computerspiele, weshalb grundsätzlich ein Faktor heranzuziehen ist, der größer als 50 ist.]]></description>
<webdok value="56/2024"><![CDATA[56/2024]]></webdok>
</item>
<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/FE20241D5BA7B3F2C1258AF4001EFD3B</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240049</link>
<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Signieren für ein Mitglied einer Sozietät (Beschluss vom 28.02.2024, IX ZB 30/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT">Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Signiert ein Mitglied einer mandatierten Anwaltssozietät einen Schriftsatz, den ein anderes Mitglied der Anwaltssozietät verfasst und einfach elektronisch signiert hat, in qualifiziert elektronischer Form und reicht diesen Schriftsatz über sein besonderes elektronisches Anwaltspostfach bei Gericht ein, ist dies wirksam. Eines klarstellenden Zusatzes ("für") bei der einfachen Signatur des Schriftsatzverfassers bedarf es nicht.]]></description>
<webdok value="49/2024"><![CDATA[49/2024]]></webdok>
</item>
<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/9B97672CE7D30822C1258AF4001EFDD5</guid><link>http://www.jurpc.de/nl/20240403_2</link>
<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT">Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/9A2608FAE8DFA426C1258AF4001EFD95</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240050</link>
<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Seniorenwohnheim (Vorlagebeschluss vom 08.02.2024, I ZR 34/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT">Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Handelt es sich bei den Bewohnern eines kommerziell betriebenen Seniorenwohnheims, die in ihren Zimmern über Anschlüsse für Fernsehen und Hörfunk verfügen, an die der Betreiber des Seniorenwohnheims über eine eigene Satellitenempfangsanlage empfangene Rundfunkprogramme zeitgleich, unverändert und vollständig durch sein Kabelnetz weitersendet, um eine "unbestimmte Anzahl potentieller Adressaten" im Sinne der Definition der "öffentlichen Wiedergabe" gemäß Art. 3 Abs. 1 der Richtlinie 2001/29/EG? Hat die bisher vom Gerichtshof der Europäischen Union verwendete Definition, wonach die Einstufung als "öffentliche Wiedergabe" im Sinne von Art. 3 Abs. 1 der Richtlinie 2001/29/EG erfordert, dass "die Wiedergabe des geschützten Werks unter Verwendung eines technischen Verfahrens, das sich von dem bisher verwendeten unterscheidet, oder ansonsten für ein neues Publikum erfolgt, das heißt für ein Publikum, an das der Inhaber des Urheberrechts nicht gedacht hatte, als er die ursprüngliche öffentliche Wiedergabe seines Werks erlaubte", weiterhin allgemeine Gültigkeit, oder hat das verwendete technische Verfahren nur noch in Fällen Bedeutung, in denen eine Weiterübertragung von zunächst terrestrisch, satelliten- oder kabelgestützt empfangenen Inhalten in das offene Internet stattfindet? Handelt es sich um ein "neues Publikum" im Sinne der Definition der "öffentlichen Wiedergabe" gemäß Art. 3 Abs. 1 der Richtlinie 2001/29/EG, wenn der zu Erwerbszwecken handelnde Betreiber eines Seniorenwohnheims über eine eigene Satellitenempfangsanlage empfangene Rundfunkprogramme zeitgleich, unverändert und vollständig durch sein Kabelnetz an die vorhandenen Anschlüsse für Fernsehen und Hörfunk in den Zimmern der Heimbewohner weitersendet? Ist für diese Beurteilung von Bedeutung, ob die Bewohner unabhängig von der Kabelsendung die Möglichkeit haben, die Fernseh- und Rundfunkprogramme in ihren Zimmern terrestrisch zu empfangen? Ist für diese Beurteilung weiter von Bedeutung, ob die Rechtsinhaber bereits für die Zustimmung zur ursprünglichen Sendung eine Vergütung erhalten?]]></description>
<webdok value="50/2024"><![CDATA[50/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/B9A4A44B698CA28FC1258AF4001EFDA6</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240051</link>
<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LG Trier: Keine teleologische Reduktion des § 14 Abs. 2 S. 3 UWG (Beschluss vom 22.02.2024, 7 HK O 6/24)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT">Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Eine teleologische Reduktion des § 14 Abs. 2 S. 3 UWG ist nicht vorzunehmen.]]></description>
<webdok value="51/2024"><![CDATA[51/2024]]></webdok>
</item>
<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/72214815EECDAFFDC1258AF4001EFDB6</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240052</link>
<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LG Saarbrücken: Online-Beauftragung einer "kostenneutralen" außergerichtlichen Forderungsbeitreibung im Rahmen eines Mahnbescheid-Portals (Beschluss vom 22.02.2024, 13 S 43/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT">Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Sieht ein Online-Angebotsformular eines Inkassodienstleisters die Möglichkeit einer "kostenneutralen" Beauftragung mit der außergerichtlichen Forderungsbeitreibung vor und wird diese Formulierung im Rahmen des Bestellvorgangs mehrfach dahingehend erläutert, dass Kostenneutralität gilt, sofern die Forderung (vom Dritten) erfolgreich beigetrieben werden kann, kann der Auftraggeber sich nicht darauf berufen, er habe von der Kostenlosigkeit der Leistung des Inkassounternehmens ausgehen dürfen. Auch wenn der Begriff "kostenneutral" gleichbedeutend mit "nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden" verwandt werden kann, ändert dies nichts daran, dass - zumal im Wirtschaftsleben - Kostenneutralität auch bedeutet, dass Kosten und Gewinn sich ausgleichen. Letzteres ist der Fall, wenn dem Vergütungsanspruch eines Inkassodienstleisters gegenüber seinem Auftraggeber - bei Begründetheit dessen Forderung - in gleicher Höhe der Freistellunganspruch des Auftraggebers gegenüber dem Drittschuldner gegenübersteht. Es wäre - auch aus der Sicht eines juristisch nicht vorgebildeten Laien - lebensfremd und im Geschäftsleben vollkommen unüblich, wenn ein Inkassodienstleister seine Leistungen gratis anbieten würde.  Bei der Erläuterung zur Kostenneutralität ("sofern die Forderung erfolgreich beigetrieben wird") handelt es sich nicht um eine Bestimmung, die nach den Umständen so ungewöhnlich ist, dass der Vertragspartner des Verwenders mit ihnen im Sinne des § 305c Abs. 1 BGB nicht zu rechnen braucht. Wenn im Online-Bestellvorgang Abfragen zum Widerrufsrecht und zur Widerrufsfrist getätigt werden, bedeutet dies für sich allein genommen nicht, dass nach Vorstellung des Verwenders verbraucherschutzrechtliche Vorschriften unabhängig von der Verbrauchereigenschaft des Vertragspartners Einzug in den Vertrag nehmen sollen.]]></description>
<webdok value="52/2024"><![CDATA[52/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/A98D5013731E780AC1258AED001B8ABF</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240045</link>
<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[KG Berlin: Bußgeldrechtliche Verbandshaftung nach der DSGVO (Beschluss vom 22.01.2024, 3 Ws 250/21 - 161 AR 84/21)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT">Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Nach der Rechtsprechung des EuGH (Urteil vom 5. Dezember 2023 (C-807/21)) können die in Art. 83 DSG-VO vorgesehenen Geldbußen unmittelbar gegen juristische Personen verhängt werden, wenn diese als für die Datenverarbeitung Verantwortliche einzustufen sind. Hiernach erfordert eine Verbandshaftung weder das Verschulden eines Repräsentanten (§ 30 OWiG) noch eine Aufsichtspflichtverletzung (§ 130 OWiG). Vielmehr sind Unternehmen im Deliktsbereich der DSG-VO per se schuldfähig. Die vom EuGH für den Bereich der DSG-VO entwickelten sachlich-rechtlichen Grundzüge der Verbandsgeldbuße überformen, prägen und gestalten auch das diesbezügliche nationale Verfahrensrecht (hier § 66 OWiG). Der Bußgeldbescheid muss die natürliche Person, der eine Pflichtverletzung ggf. zur Last fällt, nicht bezeichnen.]]></description>
<webdok value="45/2024"><![CDATA[45/2024]]></webdok>
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<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT">Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/80E88B2482EA7254C1258AED001B8B8A</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240046</link>
<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[OLG Frankfurt a.M.: Zur Zulässigkeit von Verweisen auf Videomitschnitte gemäß § 267 Abs. 1 S. 3 StPO (Beschluss vom 15.02.2024, 7 ORs 2/24)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT">Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Zur Überprüfbarkeit der Beweiswürdigung in der Revisionsinstanz und zur Zulässigkeit von Verweisen auf Videomitschnitte gemäß § 267 Abs. 1 S. 3 StPO.
Ergänzung durch die Redaktion:
Da die Kammer die Videomitschnitte vorliegend nicht in Bezug genommen hat, kann dahinstehen, ob dem Senat die Möglichkeit hierzu durch einen - die Sequenz konkret bezeichnenden - Verweis im Sinne von § 267 Abs. 1 S. 3 StPO eröffnet werden kann, oder sich - entsprechend den (nicht tragenden) Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil vom 2. November 2011 - 2 StR 332/11 = BeckRS 2011, 28275 Rn 14 ff. sowie Beschluss vom 2. Dezember 2020 - 2 StR 203/20 = BeckRS 2020, 43187 Rn 7; ebenso Meyer-Goßner/Schmitt StPO, 66. Auflage 2023, § 267 Rn 9) - ein Verweis im Sinne dieser Vorschrift auf Videomitschnitte grundsätzlich verbietet und stattdessen eine ausführliche Beschreibung des Geschehens erforderlich ist (vgl. zum Meinungsstand BeckOK-Peglau StPO, 50. Edition, Stand: 1. Januar 2024, § 267 Rn 8). Im Ausgangspunkt zutreffend ging die Kammer davon aus, dass auch eine bewusst unvollständige Mitteilung von Tatsachen als unwahre Tatsachenbehauptung zu behandeln ist, wenn aus den mitgeteilten Tatsachen eine ehrenrührige Schlussfolgerung zu ziehen ist (MüKo-Regge/Pegel StGB, 4. Auflage 2021, § 187 Rn 9).]]></description>
<webdok value="46/2024"><![CDATA[46/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/0BF97FAFB1BCC566C1258AED001B8B9D</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240047</link>
<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LG Hamburg: Fiktives Lizenzhonorar bei Nutzung von Fotografien (Urteil vom 15.02.2024, 310 O 221/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
<sort value="4"><![CDATA[4]]></sort>
<issue value="Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT">Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Ein geltend gemachter Lizenzschaden in Höhe von 915,- Euro pro Bild zuzüglich eines 100 %igen Zuschlags für die unterlassene Urheberbenennung ist nicht zu beanstanden, wenn der Kläger durch Vorlage entsprechender Rechnungen belegt, dass die von der MFM empfohlenen Honorare tatsächlich am Markt für seine Fotografien durchgesetzt werden können. Diese Empfehlungen weisen bereits für eine dreijährige Nutzung auf einer Homepage unter Urhebernennung ein Honorar von 915,- Euro aus. Diese Honorarhöhe erscheint dabei im Hinblick auf die unstreitige professionelle Qualität der streitgegenständlichen Bilder auch angemessen. Für die unterlassene Urheberbenennung rechtfertigt sich ein 100 %iger Zuschlag auf das üblicherweise zu zahlende Honorar.]]></description>
<webdok value="47/2024"><![CDATA[47/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/696B9682CF6BE87DC1258AED001B8BAC</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240048</link>
<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LG Passau: Ansprüche nach einem Scraping-Vorfall auf einer Messenger-Plattform (Endurteil vom 16.02.2024, 1 O 616/23)]]></title>
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<issue value="Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT">Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Ein Datenschutzverstoß liegt bereits nicht vor, wenn in die Datenverarbeitung (Art. 4 Nr. 2 DSGVO) eingewilligt wurde und wenn Datenverarbeitung für die Erfüllung des Vertrags zwischen den Parteien erforderlich (Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO) ist. Gibt ein Nutzer seine Telefonnummer unter Einwilligung zur Nutzung des "Contact-Import-Tools" der Plattform an, so dient die Verarbeitung derselben im Rahmen dieses Tools gerade denknotwendig zur Erfüllung der resultierenden Vertragsvereinbarung, um von anderen auf der Plattform gefunden werden zu können. Ein Datenschutzverstoß scheidet ferner aus, wenn die vom "Scraping"-Vorfall betroffenen Daten mit Ausnahme der Telefonnummer ohnehin bereits öffentlich sichtbar waren. Dass diese öffentlich sichtbaren Daten von Dritten kopiert und an anderer Stelle abgespeichert und veröffentlicht werden, ist ein Risiko, welches jeder, der seine Daten auf dieser Plattform öffentlich macht, kennt und in Kauf nimmt.]]></description>
<webdok value="48/2024"><![CDATA[48/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/C53ABB83450BBAA2C1258AE5001B7D7D</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240041</link>
<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Rücksendung des EB via beA (Beschluss vom 17.01.2024, VII ZB 22/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Für die Rücksendung des elektronischen Empfangsbekenntnisses in Form eines strukturierten Datensatzes per besonderem elektronischen Anwaltspostfach (beA) ist es erforderlich, dass aufseiten des die Zustellung empfangenden Rechtsanwalts die Nachricht geöffnet sowie mit einer entsprechenden Eingabe ein Empfangsbekenntnis erstellt, das Datum des Erhalts des Dokuments eingegeben und das so generierte Empfangsbekenntnis versendet wird. Die Abgabe des elektronischen Empfangsbekenntnisses setzt mithin die Willensentscheidung des Empfängers voraus, das elektronische Dokument an dem einzutragenden Zustellungsdatum als zugestellt entgegenzunehmen; darin liegt die erforderliche Mitwirkung des Rechtsanwalts, ohne dessen aktives Zutun ein elektronisches Empfangsbekenntnis nicht ausgelöst wird. Das von einem Rechtsanwalt elektronisch abgegebene Empfangsbekenntnis erbringt - wie das herkömmliche papiergebundene (analoge) Empfangsbekenntnis - gegenüber dem Gericht den vollen Beweis nicht nur für die Entgegennahme des Dokuments als zugestellt, sondern auch für den angegebenen Zeitpunkt der Entgegennahme und damit der Zustellung.]]></description>
<webdok value="41/2024"><![CDATA[41/2024]]></webdok>
</item>
<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/4C2A5C50C00E1CCFC1258AE5001B7E19</guid><link>http://www.jurpc.de/nl/20240319_2</link>
<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<sort value="2"><![CDATA[2]]></sort>
<issue value="Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
<webdok ></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/8D8F0B128E003DA8C1258AE5001B7DB6</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240042</link>
<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[OLG München: Keine urheberrechtliche Gerätevergütung für Cloud-Dienstleistungen (Endurteil vom 02.02.2024, 38 Sch 60/22 WG e)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
<sort value="3"><![CDATA[3]]></sort>
<issue value="Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die Überlassung einer internetbasierten Nutzungsmöglichkeit ist nach dem vom Gesetzgeber vorausgesetzten Verständnis von der gesetzlichen Regelung nicht erfasst, weil der verwendete Begriff des "Trägers" von Informationen und Daten nach dem allgemeinen Sprachgebrauch einen körperlichen Gegenstand bezeichnet. Der Begriff der "Herstellung" im Sinne des § 54a UrhG umfasst nicht wie im Patentrecht vorhersehbare Handlungen Dritter. Da im Rahmen der Cloudlösung kein physischer Zugang zur Infrastruktur, sondern lediglich ein internetbasierter Zugriff auf die Website bzw. die App, gewährt wird, wird alleine mit der Herstellung der Internetverbindung zur Website noch kein "neues" (physisches) Speichermedium oder Gerät im Bundesgebiet hergestellt.]]></description>
<webdok value="42/2024"><![CDATA[42/2024]]></webdok>
</item>
<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/F49D9AAC2F3E9AA2C1258AE5001B7DCF</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240043</link>
<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[OVG Mecklenburg-Vorpommern: Sachverständigengutachten als personenbezogenes Datum (Beschluss vom 14.12.2023, 1 LZ 413/21 OVG)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Können Sachangaben im gegebenen Kontext Auswirkungen auf die Grundeigentümer haben, so sind sie diesen als eigene, personenbezogene Daten i. S. d. Art. 4 Nr. 1 DS-GVO (juris: EUV 2016/679) zuzurechnen. Bei dem vorliegenden Sachverständigengutachten, das sowohl die Adresse des Eigentümers als auch textliche und bildliche Angaben über den Zustand des Gebäudes enthält und zum Zweck der Beweissicherung für ein mögliches späteres zivilrechtliches Verfahren erstellt worden ist, handelt es sich im Ganzen um ein personenbezogenes Datum i. S. d. Art. 4 Nr. 1 DS-GVO (juris: EUV 2016/679). Für den Fall, dass die betroffene Person eine Kopie von Unterlagen begehrt, die ihrem gesamten Inhalt nach aus sie betreffenden personenbezogenen Daten bestehen, ist mittlerweile höchstrichterlich geklärt, dass Art. 15 Abs. 3 DS-GVO (juris: EUV 2016/679) einen Anspruch auf Überlassung einer Kopie der vollständigen Unterlagen im Sinne einer verständlichen und originalgetreuen Reproduktion beinhaltet.]]></description>
<webdok value="43/2024"><![CDATA[43/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/C252B13C98093C85C1258AE5001B7DEF</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240044</link>
<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LG Darmstadt: Zur Anwendbarkeit der Preisangabenverordnung (Urteil vom 19.02.2024, 18 O 18/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 19 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Ein Internetangebot, das von jedermann aufgerufen werden kann, und das keine Beschränkung auf Wiederverkäufer enthält, unterfällt dem Anwendungsbereich der Preisangabenverordnung auch dann, wenn der Werbende mit Verbrauchern keine Verträge schließen würde.]]></description>
<webdok value="44/2024"><![CDATA[44/2024]]></webdok>
</item>
<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/CD320F6B7122D18DC1258ADE001B7E0F</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240037</link>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[OLG Nürnberg: Auslegung eines urheberrechtlichen Unterwerfungsantrages (Hinweisbeschluss vom 19.02.2024, 3 U 2291/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Ein Unterwerfungsvertrag ist regelmäßig dahingehend auszulegen, dass die darin enthaltene Verpflichtung, urheberrechtlich geschützte Werke nicht der Öffentlichkeit im Internet zugänglich zu machen, grundsätzlich nicht weiter reicht als die sich aus § 19a, § 15 Abs. 2 UrhG ergebenden gesetzlichen Vorgaben. Dies gilt auch hinsichtlich der sich aus der Vereinbarung der Unterlassungspflicht ergebenden Pflicht zur aktiven Beseitigung des Verletzungszustands einschließlich der Einwirkung auf Dritte. Eine Zuwiderhandlung des Unterlassungsschuldners gegen den Unterwerfungsvertrag setzt daher in der Regel voraus, dass er weiterhin Dritten in voller Kenntnis der Folgen seines Verhaltens Zugang zu dem geschützten Werk verschafft und mit seiner Wiedergabe auf eine unbestimmte Zahl möglicher Adressaten abzielt. Eine andere Beurteilung ist nur dann veranlasst, wenn bestimmte Tatbestandsmerkmale der öffentlichen Wiedergabe offensichtlich der Interessenlage der Parteien des Unterwerfungsvertrags unter Berücksichtigung der diesem zugrundeliegenden Anlassverstößen widersprechen.]]></description>
<webdok value="37/2024"><![CDATA[37/2024]]></webdok>
</item>
<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/2ED00550D89B855FC1258ADE001B7F93</guid><link>http://www.jurpc.de/nl/20240312_2</link>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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</item>
<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/117CA38D75B75CA9C1258ADE001B7EAF</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240038</link>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[VG Weimar: Unverzügliche Glaubhaftmachung eines technischen Defekts (§ 55d Sätze 3 und 4 VwGO) (Urteil vom 13.09.2023, 4 K 145/23 We)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Gibt ein Prozessbevollmächtigter lediglich an, die Versendung über beA sei nicht erfolgt, weil "aus technischen Gründen die Versendung auf elektronischem Wege vorübergehend nicht funktioniert" habe, bleibt unklar, wie der konkrete Versendungsvorgang ablief und wodurch sich der technische Defekt zeigte, beispielsweise durch eine Fehlermeldung. Oberflächliche und vage Angaben genügen nicht den Anforderungen an eine erschöpfende Schilderung der Umstände eines technischen Defekts. Zudem wurden vorliegend auch keine Bemühungen zur Abhilfe bei technischen Störungen vorgetragen, wozu professionelle Einreicher verpflichtet sind. Gibt ein Prozessbevollmächtigter eine Erklärung über die vorübergehende technische Unmöglichkeit erst am Tag nach der Ersatzeinreichung dem Gericht gegenüber ab, obwohl ihm dies früher möglich gewesen wäre, so ist diese Erklärung nicht unverzüglich im Sinne von § 55d Satz 4 VwGO.]]></description>
<webdok value="38/2024"><![CDATA[38/2024]]></webdok>
</item>
<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/79A157AB2AC1E66BC1258ADE001B7ED1</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240039</link>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[VG Neustadt (Weinstraße): Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung einer Klage auch für den Rat einer Gemeinde (Urteil vom 13.12.2023, 3 K 156/23.NW)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
<sort value="4"><![CDATA[4]]></sort>
<issue value="Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die Organe der juristischen Person Gemeinde unterliegen denselben Pflichten, wie die juristische Person selbst. Die aktive Nutzungspflicht der elektronischen Übermittlung trifft auch den Ortsgemeinderat als Kläger. Es besteht die Obliegenheit der Organe der Ortsgemeinde, die Verbandsgemeindeverwaltung, deren professionelle Expertise und gegebenenfalls auch deren Verwaltungsausstattung einzubeziehen, um ihre Angelegenheiten zu regeln und beispielsweise den formellen Anforderungen an eine Klageerhebung zu genügen. Der Verbandsgemeindeverwaltung ist es verwehrt, gegen die Beschlüsse der Ortsgemeinde zu handeln, auch wenn diese sich gegen eine Maßnahme des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde richten, der zugleich Leiter der Verbandsgemeindeverwaltung ist.]]></description>
<webdok value="39/2024"><![CDATA[39/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/3AB4300A9A898327C1258ADE001B7EEF</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240040</link>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[ArbG Hamburg: Verbot des Einsatzes von ChatGPT und anderen Systemen der Künstlichen Intelligenz (Beschluss vom 16.01.2024, 24 BVGa 1/24)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Vorgaben zur Nutzung von ChatGPT und vergleichbarer Tools fallen unter das mitbestimmungsfreie Arbeitsverhalten. Mit der Einführung von ChatGPT und vergleichbaren Tools wird den Arbeitnehmern ein neues Arbeitsmittel unter bestimmten Bedingungen zur Verfügung gestellt. Richtlinien, Handbuch usw. hierzu sind somit Anordnungen, welche die Art und Weise der Arbeitserbringung betreffen, weshalb kein Mitbestimmungsrecht aus § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG besteht.]]></description>
<webdok value="40/2024"><![CDATA[40/2024]]></webdok>
</item>
<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/888C483C79813A93C1258AD7001BA4CE</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240033</link>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Prüfung der Funktionsfähigkeit eines neuen Übermittlungsweges (Beschluss vom 15.12.2022, I ZB 35/22)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Wird ein neuer Übermittlungsweg (vorliegend: Versand über beA) in Betrieb genommen, stellt dies einen Anlass zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit dieses Übermittlungswegs dar. Vor der erstmaligen Nutzung des ab dem 1. Januar 2022 für Rechtsanwälte gemäß § 130d Satz 1 ZPO zur Nutzung vorgeschriebenen beA musste ein Rechtsanwalt daher überprüfen, ob dieser Übermittlungsweg funktionsfähig eingerichtet ist.]]></description>
<webdok value="33/2024"><![CDATA[33/2024]]></webdok>
</item>
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<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/42F9E6CE8F076F09C1258AD7001BA4E4</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240034</link>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Übermittlung der Berufungsschrift mittels des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (Beschluss vom 18.04.2023, VI ZB 36/22)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Zur Frage, wann ein Rechtsanwalt von einer erfolgreichen Übermittlung eines Schriftsatzes mittels des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) an das Gericht ausgehen darf.]]></description>
<webdok value="34/2024"><![CDATA[34/2024]]></webdok>
</item>
<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/CF578A2F6377ACB7C1258AD7001BA500</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240035</link>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[OLG Hamm: Prüfung des Zugangs elektronischer Schriftsätze bei Gericht (Beschluss vom 15.01.2024, 22 U 13/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
<sort value="4"><![CDATA[4]]></sort>
<issue value="Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die anwaltlichen Sorgfaltsanforderungen an die Überprüfung des ordnungsgemäßen Zugangs fristgebundener Schriftsätze bei Versendung über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) erfordern eine präzise Einweisung des für die Versendung zuständigen Personals durch den Rechtsanwalt. Diese hat sich darauf zu beziehen, wo und wie die automatische digitale Eingangsbestätigung im Sinne von § 130a Abs. 5 S. 2 ZPO in der beA-Webanwendung zu finden ist und welcher Inhalt den ordnungsgemäßen Eingang der elektronischen Nachricht bei Gericht anzeigt. Die erfolgreiche Übermittlung der elektronischen Nachricht an das Gericht über das beA wird in der Webanwendung des Systems durch den Meldetext "Request executed", dem Eingangsdatum und dem Übermittlungsstatus "Erfolgreich" angezeigt (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 30.3.2023 - III ZB 13/22 - NJW 2023, 1717, Rn. 10). Verwendet die versendende Anwaltskanzlei eine Software, die über eine Schnittstelle zur Webanwendung des beA verfügt, kann ein von der Software eigens generiertes Dokument mit der Bezeichnung "Zustellbestätigung" nur dann ein taugliches Ersatzdokument der automatischen Eingangsbestätigung im Sinne von § 130a Abs. 5 S. 2 ZPO und somit positiver Zustellnachweis sein, wenn es dieselben relevanten Prüfungsmerkmale wie der originäre Nachweis in der Webanwendung des beA aufweist. Die erforderliche anwaltliche Einweisung des für die Versendung zuständigen Personals muss sich in diesem Fall auch auf die Identifizierung dieser Merkmale in dem Ersatzdokument beziehen.

 
]]></description>
<webdok value="35/2024"><![CDATA[35/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[OVG Sachsen-Anhalt: Zugangsnachweis für eine De-Mail (Beschluss vom 13.02.2024, 3 D 16/24)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT">Tue, 05 Mar 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die Versandbestätigung für das Abschicken einer De-Mail nach § 5 Abs. 7 De-MailG bestätigt nur die Absendung des elektronischen Dokuments. Sie reicht als Zugangsnachweis nicht aus und liefert auch keinen Anscheinsbeweis für den Zugang.]]></description>
<webdok value="36/2024"><![CDATA[36/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/5E9F4E6F7D98A414C1258AD0001BB278</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240029</link>
<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BFH: Pflicht zur Nutzung des beSt für Steuerberatungsgesellschaften ab dem 01.01.2023 (Beschluss vom 23.01.2024, IV B 46/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
<sort value="1"><![CDATA[1]]></sort>
<issue value="Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Berufsausübungsgesellschaften nach § 3 Satz 1 Nr. 2, § 49 des Steuerberatungsgesetzes, die in das Steuerberaterverzeichnis eingetragen sind, sind gemäß § 52d Satz 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung verpflichtet, seit dem 01.01.2023 das besondere elektronische Steuerberaterpostfach zu nutzen. Wird die vorübergehende technische Unmöglichkeit nicht zusammen mit oder jedenfalls unverzüglich nach der Beschwerdeeinlegung dargelegt und glaubhaft gemacht, kann aus diesem Grund eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht gewährt werden.]]></description>
<webdok value="29/2024"><![CDATA[29/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Glaubhaftmachung vorübergehender technischer Unmöglichkeit i.S.d. § 130d Satz 2 ZPO (Beschluss vom 17.01.2024, XII ZB 88/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die Glaubhaftmachung der vorübergehenden Unmöglichkeit der Einreichung eines Schriftsatzes als elektronisches Dokument bedarf einer aus sich heraus verständlichen, geschlossenen Schilderung der tatsächlichen Abläufe oder Umstände. Hieran fehlt es, wenn die glaubhaft gemachten Tatsachen jedenfalls auch den Schluss zulassen, dass die Unmöglichkeit nicht auf technischen, sondern auf in der Person des Beteiligten liegenden Gründen beruht (im Anschluss an Senatsbeschlüsse vom 1. März 2023 - XII ZB 228/22, FamRZ 2023, 879 und vom 21. September 2022 - XII ZB 264/22, FamRZ 2022, 1957). Zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei unzureichender Glaubhaftmachung einer vorübergehenden technischen Unmöglichkeit gemäß § 130d Satz 2 und 3 ZPO.]]></description>
<webdok value="30/2024"><![CDATA[30/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Wiedereinsetzung wegen schuldloser Fristversäumung nach Geltendmachung einer vorrübergehenden technischen Unmöglichkeit (Beschluss vom 25.01.2024, I ZB 51/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Behauptet der in Nordrhein-Westfalen ansässige Berufungsführer in einem rechtzeitig per Telefax übermittelten Schriftsatz, es liege eine Störung des beA vor, und trifft dies ausweislich der auf der Internetseite bea.expert veröffentlichten Informationen, die sich aus dem mit dem Schriftsatz vorgelegten Ausdruck ergeben, nicht zu, erweist sich jedoch andererseits als zutreffend, dass es zwar keine Störung des beA, sondern des EGVP im Justizbereich von Nordrhein-Westfalen gegeben hat, ist diese Ungenauigkeit im Vortrag des Berufungsführers unschädlich. Im Ergebnis hat nämlich der Berufungsführer mit der Angabe, das beA sei gestört, lediglich die Ursache für die Unmöglichkeit der Übermittlung auf elektronischem Weg unrichtig bezeichnet. In technischer Hinsicht trifft sein Vortrag hingegen zu, weil durch die Störung des EGVP eine Übermittlung von Schriftstücken über das beA an die von der EGVP-Störung betroffenen Gerichte nicht erfolgen konnte.]]></description>
<webdok value="31/2024"><![CDATA[31/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/254DEF047F751DA1C1258AD0001BB32C</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240032</link>
<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LArbG Berlin-Brandenburg: Gegenstandswert bei Auskunftsantrag nach Art. 15 DSGVO (Beschluss vom 01.02.2024, 26 Ta (Kost) 6095/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Der Auskunftsantrag nach Art. 15 DSGVO ist mit 500 Euro zu bewerten, wenn es um das reine Informationsinteresse geht (vgl. LAG Berlin-Brandenburg 18. März 2021 - 26 Ta (Kost) 6110/20, mwN; so jetzt auch I 7.2 Streitwertkatalog für die Arbeitsgerichtsbarkeit, Stand: 1. Februar 2024). Das gilt auch für den Antrag auf Erteilung einer Auskunft bezüglich der durch den Arbeitgeber erfassten Arbeitszeit (§ 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG). Auch insoweit geht es um einen nichtvermögensrechtlichen Anspruch. Die zu der Bewertung eines Antrags nach Art. 15 DSGVO entwickelten Grundsätze gelten entsprechend.]]></description>
<webdok value="32/2024"><![CDATA[32/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/1EA22016951715B1C1258AC9001BA278</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240025</link>
<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BVerwG: Formunwirksame Einreichung eines Beschwerdeschriftsatzes (Beschluss vom 19.12.2023, 8 B 26/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Ist bei fristgebundenen Schriftsätzen die nach § 55d Satz 1 VwGO vorgeschriebene Übermittlung als elektronisches Dokument aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, gebietet es die anwaltliche Sorgfalt, rechtzeitig von der durch § 55d Satz 3 VwGO eröffneten Möglichkeit Gebrauch zu machen, das Dokument nach den allgemeinen Vorschriften zu übermitteln.]]></description>
<webdok value="25/2024"><![CDATA[25/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[Hanseatisches OLG Hamburg: Bewertungen in einem Arbeitgeber-Bewertungsportal (Beschluss vom 08.02.2024, 7 W 11/24)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Auch für die Zulässigkeit von Bewertungen in einem Arbeitgeber-Bewertungsportal kommen die vom Bundesgerichtshof für die Haftung des Betreibers eines Internet-Bewertungsportals entwickelten Grundsätze (BGH, Urt. v. 9. 8. 2022, Az. VI ZR 1244/20, NJW 2022, S. 3072 ff.) vollen Umfangs zum Tragen. Die Erhebung einer Vielzahl von Rügen eines Bewerteten gegen Bewertungen in einem Bewertungsportal, die jeweils darauf gestützt werden, dass ein geschäftlicher Kontakt zwischen dem Bewerter und dem Bewerteten nicht bestanden hat, begründet allein nicht den Vorwurf des Rechtsmissbrauchs. Das gilt auch dann, wenn der Bewertete sich dabei von einer Rechtsanwaltskanzlei vertreten lässt, die offensiv damit wirbt, gegen Zahlung pauschalierter Festhonorare gegen Einträge in Bewertungsportalen vorzugehen. Der Bewertete kann die Löschung der Bewertung verlangen, wenn der Portalbetreiber den Bewerter ihm gegenüber nicht so individualisiert, dass er das Vorliegen eines geschäftlichen Kontaktes überprüfen kann. Das gilt auch dann, wenn der Portalbetreiber einwendet, aufgrund datenschutzrechtlicher Bestimmungen diese Individualisierung nicht vornehmen zu dürfen.]]></description>
<webdok value="26/2024"><![CDATA[26/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/B707200F5D4E6FFAC1258AC9001BA2B9</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240027</link>
<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[OLG Frankfurt a.M.: Kenntnis rechtswidrig geposteter Inhalte verpflichtet Plattformbetreiber zur Löschung sinn- und kerngleicher Posts (Urteil vom 25.01.2024, 16 U 65/22)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Werden einem Plattformbetreiber mit anwaltlichem Schreiben konkrete URLs mit angegriffenen Posts übersandt, hat dieser damit unmittelbar Kenntnis von der Rechtsverletzung erlangt. Wird zudem in dem anwaltlichen Schreiben definiert, was unter sinngleichen Verletzungen zu verstehen sei, löst diese Kenntnis und Information eine Prüf- und Verhaltenspflicht hinsichtlich der Existenz sinngleicher Inhalte aus, die ebenfalls zu löschen gewesen wären. Bezüglich dieser weiteren identischen oder kern- bzw. sinngleichen Posts besteht dann eine Pflicht zur Löschung. Es besteht für Plattformbetreiber zwar keine allgemeine Überwachungs- und aktive Nachforschungspflicht hinsichtlich rechtswidriger Inhalte. Die konkrete Kenntnis der Rechtsverletzung verpflichtet den Plattformbetreiber jedoch, künftig derartige Störungen zu verhindern. Dies gilt nicht nur für wortgleiche Inhalte, sondern auch dann, wenn die darin enthaltenen Mitteilungen sinngemäß ganz oder teilweise Gegenstand einer erneuten Äußerung sind.]]></description>
<webdok value="27/2024"><![CDATA[27/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/97EB8CFE7AF048E8C1258AC9001BA2F0</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240028</link>
<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[AG Lörrach: Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten zur Durchsetzung eines Anspruchs nach § 15 DSGVO (Urteil vom 05.02.2024, 3 C 661/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Rechtsanwaltskosten, die dadurch entstehen, dass sich der Kläger zur Durchsetzung seines Anspruchs aus Art. 15 DSGVO eines Anwalts bedient, was keinen Schadensersatzanspruch beinhaltet, können nach §§ 249 ff. BGB erstattungsfähig sein, wenn der Beklagte Daten des Klägers erlangt und verwendet hat. Ein Schaden bei freiwilligen Vermögensopfern liegt vor, wenn diese Vermögensopfer aus Sicht eines verständigen Menschen in der Lage des Geschädigten erforderlich sind, um die Folgen einer Rechtsgutsverletzung zu beseitigen (vorliegend bejaht).]]></description>
<webdok value="28/2024"><![CDATA[28/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Eindrehpapier (Urteil vom 23.01.2024, I ZR 147/22)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die Vorschrift des § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG ist nicht dahingehend teleologisch zu reduzieren, dass stets allein die in ihrem individuellen Schutzinteresse betroffenen Mitbewerber (§ 8 Abs. 3 Nr. 1 UWG) zur Geltendmachung von Ansprüchen wegen einer (möglichen) Anschwärzung gemäß § 4 Nr. 2 UWG befugt sind. Eine kollektive Anspruchsdurchsetzung durch Wirtschaftsverbände im Sinn des § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG ist vielmehr dann zulässig, wenn sich die Anschwärzung nicht lediglich gegen einen individualisierten Mitbewerber, sondern gegen eine Mehrheit von Mitbewerbern richtet, und zumindest einer der betroffenen Mitbewerber Mitglied des klagenden Verbands ist.]]></description>
<webdok value="21/2024"><![CDATA[21/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Anforderungen an die Glaubhaftmachung einer Fristversäumnis wegen technischer Fehler bei der Übermittlung per beA (Beschluss vom 05.09.2023, 3 StR 256/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die Glaubhaftmachung einer geltend gemachten vorübergehenden technischen Unmöglichkeit der Einreichung eines Schriftsatzes als elektronisches Dokument bedarf einer aus sich heraus verständlichen, geschlossenen Schilderung der tatsächlichen Abläufe oder Umstände, deren Richtigkeit der Rechtsanwalt unter Bezugnahme auf seine Standespflichten anwaltlich versichern muss. Zwar genügt insoweit eine (laienverständliche) Darstellung des Defektes und der zu seiner Behebung getroffenen Maßnahmen, doch diesen Anforderungen genügt ein aus einem Satz bestehendes Antragsvorbringen nicht. Insbesondere wird alleine aus einem beigefügten Screenshot, der weder Datum noch Uhrzeit enthält und nur einen einzigen Sendungsversuch eines nicht mitgeteilten Textes dokumentiert, nicht erkennbar, wie lange das vorübergehende technische Zustellungshindernis bestand und wann der Sendungsversuch erfolgte.]]></description>
<webdok value="22/2024"><![CDATA[22/2024]]></webdok>
</item>
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<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BVerwG: Unzulässigkeit einer Nichtzulassungsbeschwerde wegen Übermittlung einer als "Entwurf" gekennzeichneten Beschwerdebegründung (Beschluss vom 21.12.2023, 2 B 2.23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die elektronisch übermittelte Begründung einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision, die auf allen Seiten in großer Schrift und deutlich erkennbar als "Entwurf" gekennzeichnet ist, wahrt nicht die erforderliche Schriftform.]]></description>
<webdok value="23/2024"><![CDATA[23/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/18E02C358CBAFF6EC1258AC2001CF931</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240024</link>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[VG Freiburg: Verwertbarkeit des Inhalts von Chatverläufen (Beschluss vom 26.01.2024, 6 K 4402/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Relevanz der Einstellung des Strafverfahrens gemäß § 170 Abs. 2 StPO für eine Maßnahme der erkennungsdienstlichen Behandlung (sog. Strafverfolgungsvorsorge) nach § 81b Abs. 1 Alt. 2 StPO. Verwertbarkeit des Inhalts von Chatverläufen des Krypto-Messengerdienstes "Anom&#8220; (hier für Zwecke der Gefahrenabwehr im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität bejaht).
]]></description>
<webdok value="24/2024"><![CDATA[24/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Klage eines Rechtsanwalts gegen Widerruf der Zulassung auf dem Postweg (Beschluss vom 15.12.2023, AnwZ (Brfg) 10/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die für Rechtsanwälte gemäß § 112c Abs. 1 Satz 1, § 55d VwGO bestehende Pflicht, vorbereitende Schriftsätze sowie schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen in elektronischer Form zu übermitteln, ist von Verfassungs wegen nicht zu beanstanden (vgl. BVerfG, NJW 2018, 288 Rn. 8 ff.).]]></description>
<webdok value="17/2024"><![CDATA[17/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/BBCD4ED5F669C32BC1258ABB001B849E</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240018</link>
<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[VG Sigmaringen: Einfacher Fall des Informationszugangs i.S.d. § 10 Abs. 3 Satz 1 LIFG BW (Urteil vom 22.01.2024, 8 K 2488/21)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
<sort value="3"><![CDATA[3]]></sort>
<issue value="Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Maßgebend dafür, ob ein "einfacher Fall" des Informationszugangs i.S.d. § 10 Abs. 3 Satz 1 LIFG BW vorliegt, ist nicht der Umfang der erteilten Auskunft oder des Antwortschreibens, sondern der für die Bearbeitung des Zugangsbegehrens erforderliche Verwaltungsaufwand. Ob ein "einfacher Fall" i.S.d. § 10 Abs. 3 Satz 1 LIFG BW vorliegt, kann nur anhand sämtlicher Umstände des Einzelfalles beurteilt werden. Gebühren und Auslagen, die insgesamt den Betrag von 200 Euro nicht übersteigen und deshalb keine Vorabinformationspflicht gemäß § 10 Abs. 2 Satz 1 LIFG auslösen, sind unter dem Blickwinkel des Verbots sogenannter "prohibitiver Gebühren" gemäß § 10 Abs. 3 Satz 2 LIFG grundsätzlich unbedenklich.


]]></description>
<webdok value="18/2024"><![CDATA[18/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/7AA3D6A75A5A7C4FC1258ABB001BA8C6</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240019</link>
<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LG Lübeck: Erstattungsansprüche nach einem sogenannten Phishing-Angriff beim Online-Banking (Urteil vom 03.01.2024, 3 O 83/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
<sort value="4"><![CDATA[4]]></sort>
<issue value="Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Vorliegend ist ein grob fahrlässiger Verstoß gegen Ziffer 7.3 der hier gegenständlichen Bedingungen zum Online-Banking gegeben, wonach die Freigabe eines Auftrags erst nach Prüfung der Auftragsdaten erfolgen darf. Wenn in der TANApp nicht angezeigt wird, welche Überweisung an wen in welcher Höhe freizugeben ist, hat eine Prüfung der Auftragsdaten vor der Freigabe nicht stattgefunden. Ohne Anzeige der konkreten Auftragsdaten dürfen nach den vorliegenden AGB keinerlei Aufträge freigegeben werden.]]></description>
<webdok value="19/2024"><![CDATA[19/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/4F6FECFD0F8B945CC1258ABB001B84AB</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240020</link>
<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LG Lübeck: Immaterieller Schaden im Sinne des Art. 82 DSGVO (Urteil vom 07.12.2023, 15 O 73/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT">Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Ein immaterieller Schaden im Sinne des Art. 82 DSGVO liegt immer dann vor, wenn ein Verstoß gegen die DSGVO in der Folge zu einer konkreten, vom Verstoß selbst unterscheidbaren Verletzung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung geführt hat. Eine Beschränkung des Schadensbegriffes auf bestimmte Rechtsgüter findet nicht statt. Eine derartige - von dem Verstoß gegen die DSGVO selbst - zu trennende Rechtsgutverletzung liegt vor, wenn in Folge eines Datenschutzverstoßes personenbezogene Daten rechtswidrig im Darknet veröffentlicht wurden. Die Veröffentlichung der Daten im Darknet stellt auch - entgegen OLG Hamm - keine bloß zwangsläufige und generelle Folge der unrechtmäßigen Datenverarbeitung dar. Richtig ist zwar, dass Verstöße gegen die DSGVO zwingend das Risiko erhöht haben, dass es zu unrechtmäßigen Angriffen und Datenabflüssen kommt. Dass sich dieses Risiko jedoch auch tatsächlich realisiert ist alles andere als zwangsläufig der Fall. Vielmehr existieren bei einer potentiell sehr großen Zahl an Unternehmen und Behörden relevante Sicherheitslücken und mangelhafte Prozesse nach der DSGVO - die aber unentdeckt bleiben und bei denen es daher zu keinen Datenabflüssen kommt.]]></description>
<webdok value="20/2024"><![CDATA[20/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Nicht zur Verfahrensakte gelangte Berufungsbegründungsschrift (Beschluss vom 08.11.2023, VIII ZB 59/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Zur Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör im Falle der Nichtberücksichtigung einer zwar rechtzeitig bei Gericht eingegangenen, aber nicht zur Verfahrensakte gelangten Berufungsbegründungsschrift (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 19. Mai 2022 - V ZB 66/21, NJW-RR 2022, 995 Rn. 8).]]></description>
<webdok value="13/2024"><![CDATA[13/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Ersatzeinreichung bei Unmöglichkeit der elektronischen Einreichung eines fristwahrenden Schriftsatzes (Urteil vom 25.05.2023, V ZR 134/22)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[§ 130d Satz 2 ZPO stellt auf die vorübergehende technische Unmöglichkeit im Zeitpunkt der beabsichtigten Übermittlung des elektronisch einzureichenden Dokuments ab. Der Prozessbevollmächtigte, der aus technischen Gründen gehindert ist, einen fristwahrenden Schriftsatz elektronisch einzureichen, ist, nachdem er die zulässige Ersatzeinreichung veranlasst hat, nicht mehr gehalten, sich vor Fristablauf weiter um eine elektronische Übermittlung zu bemühen.]]></description>
<webdok value="14/2024"><![CDATA[14/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[OLG Frankfurt a.M.: Unterlassung gutachtlicher Äußerungen über einen Fußballschiedsrichter (Urteil vom 30.11.2023, 16 U 206/21)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Äußerungen in Sachverständigengutachten, die Ergebnis der sachverständigen Entscheidungsfindung sind, sind nach höchstrichterlicher Rechtsprechung grundsätzlich als Werturteil anzusehen. Dies gilt auch, wenn sie äußerlich in die Form einer Tatsachenbehauptung gekleidet sind. Dies bezieht sich auch auf die sog. Befundtatsachen. Es ist Aufgabe eines Gutachters, kraft seiner Sachkunde zu bestimmten Tatsachen Stellung zu nehmen, sie zu untersuchen und daraus Schlussfolgerungen zu ziehen. Dies rechtfertigt die Einordnung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen als Werturteil.]]></description>
<webdok value="15/2024"><![CDATA[15/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LG Stuttgart: API-Bug bei einem Nachrichtendienst (Urteil vom 24.01.2024, 27 O 92/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 30 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Da die Betroffenheit des individuellen Nutzerkontos von einer offenen API-Schnittstelle (hier: API-Bug beim Dienst Twitter) vorliegend nicht nachgewiesen werden konnte, scheiden Ansprüche auf Schadensersatz und Unterlassung von vorneherein aus.]]></description>
<webdok value="16/2024"><![CDATA[16/2024]]></webdok>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/FD4B62747A7BAF5CC1258AAE001A3849</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240009</link>
<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BayObLG: Strafbarkeit wegen Verwendens einer ein Hakenkreuz enthaltenden Abbildung (Beschluss vom 29.11.2023, 202 StRR 88/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT">Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Das "Teilen" einer Abbildung mit einem Hakenkreuz, das dem Angeklagten von einem Dritten auf seinem Twitter-Account eingestellt wurde, mit seinen ca. 13.000 "Followern" stellt ein öffentliches Verwenden des Kennzeichens einer verfassungswidrigen Organisation dar. Eine auf Grund des Schutzzwecks des § 86a Abs. 1 StGB erforderliche Einschränkung des Tatbestands ist nur dann gerechtfertigt, wenn sich auf Anhieb aus der Abbildung in eindeutiger und offenkundiger Weise die Gegnerschaft des Angeklagten zur NS-Ideologie ergibt.]]></description>
<webdok value="9/2024"><![CDATA[9/2024]]></webdok>
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<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT">Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[OLG Frankfurt a.M.: Haftung des Plattformbetreibers (Urteil vom 21.12.2023, 6 U 154/22)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT">Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Wird der Betreiber einer Verkaufsplattform auf Verstöße gegen Kennzeichnungsvorschriften hingewiesen (hier: Bezeichnung eines Sojaproduktes als "Milch"), besteht eine Pflicht zur Verhinderung künftiger gleichartiger Verletzungshandlungen auch jenseits des konkreten Angebots. Durch die Kennzeichnung eines Angebots als "amazon's choice für reismilch" macht sich der Anbieter der Verkaufsplattform den Begriff nicht zu eigen, wenn der Verkehr erkennt, dass nur das vom Nutzer eingegebene Suchwort wiedergegeben wird.]]></description>
<webdok value="10/2024"><![CDATA[10/2024]]></webdok>
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<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[VG Magdeburg: Disziplinarrechtliche Behandlung einer Vielzahl von unberechtigten Datenabfragen und -weitergaben (Beschluss vom 14.08.2023, 15 B 35/23 MD)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT">Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Eine Vielzahl von unberechtigten Datenabfragen und -weitergaben durch einen Polizeibeamten stellt eine erheblich dienstliche Pflichtverletzung dar, die mit der disziplinarrechtlichen Höchstmaßnahme geahndet werden kann, insbesondere wenn weitere Dienstpflichtverletzungen hinzukommen.]]></description>
<webdok value="11/2024"><![CDATA[11/2024]]></webdok>
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<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[ArbG Suhl: Schadensersatz nach Art. 82 DSGVO (Urteil vom 20.12.2023, 6 Ca 704/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT">Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Für einen Anspruch auf Schadensersatz nach Art. 82 DSGVO ist neben einem datenschutzrechtlichen Verstoß auch ein Schaden sowie ein Kausalzusammenhang zwischen Verstoß und Schaden erforderlich ist. Ein etwaiger immaterieller Schaden ist darzulegen und ggf. nachzuweisen.]]></description>
<webdok value="12/2024"><![CDATA[12/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Elektronisches Dokument; einfache Signatur (Beschluss vom 30.11.2023, III ZB 4/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Für die einfache Signatur eines Schriftsatzes gemäß § 130a Abs. 3 Satz 1 Alt. 2 ZPO genügt es, wenn am Ende des Schriftsatzes der Name des Verfassers maschinenschriftlich wiedergegeben ist (Anschluss an BGH, Beschluss vom 7. September 2022 - XII ZB 215/22, NJW 2022, 3512 Rn. 10; BSG, Beschluss vom 16. Februar 2022, NJW 2022, 1334 Rn. 9; BAG, Beschluss vom 14. September 2020, 172, 186 Rn. 15).]]></description>
<webdok value="5/2024"><![CDATA[5/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[VGH Baden-Württemberg: Zeitreserven für Synchronisation von Computern (Beschluss vom 14.12.2023, 1 S 1173/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Es stellt ein Verschulden i.S.v. § 60 Abs. 1 VwGO dar, die für das Erstellen des fristgebundenen Schriftsatzes notwendige Synchronisation zwischen dem lokalen PC des Anwalts und einem Arbeitssystem auf einem Server in einem weit entfernten Rechenzentrum erst fünf Minuten vor dem Ende der Rechtsmittelbegründungsfrist durchzuführen. Diese Synchronisation ist auf Leitungen außerhalb der Kanzlei und die Übermittlung über Internetverbindungen angewiesen. Daher müssen bei pflichtgemäßem Handeln ausreichende Zeitreserven für diese Synchronisation eingeplant werden.]]></description>
<webdok value="6/2024"><![CDATA[6/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[OLG Koblenz: Aussagen von sog. Lauschzeugen sind unverwertbar (Beschluss vom 15.12.2023, 3 U 1186/23)]]></title>
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<issue value="Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Aussagen von sog. Lauschzeugen, die ein vom Beweisführer am Telefon geführtes Gespräch mit einem anderen Gesprächsteilnehmer mithören, ohne das Letzterer hierüber informiert ist, sind unverwertbar, wenn der Beweisführer mit seinem telefonischen Gesprächspartner außerdem in Mail- und WhatsApp-Kontakt gestanden und es versäumt hat, sich den Inhalt des Telefongesprächs auf diesem Wege schriftlich bestätigen zu lassen.]]></description>
<webdok value="7/2024"><![CDATA[7/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[OLG Koblenz: Ersatzzustellung durch Einlegen in den Briefkasten (Urteil vom 13.12.2023, 10 U 472/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Eine Ersatzzustellung durch Einlegen in den Briefkasten ist unwirksam, wenn auf dem Umschlag des zuzustellenden Schriftstücks ein nicht eindeutig lesbares Datum vermerkt ist (§ 180 Satz 3 ZPO) und der Adressat deshalb den Zeitpunkt der Einlegung in den Briefkasten nicht ersehen kann.]]></description>
<webdok value="8/2024"><![CDATA[8/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BFH: Per E-Mail gestellter Kindergeldantrag formwirksam (Urteil vom 12.10.2023, III R 38/21)]]></title>
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<issue value="Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Entgegen V 5.2 Abs. 1 Satz 1 und 2 der Dienstanweisung des Bundeszentralamts für Steuern zum Kindergeld nach dem Einkommensteuergesetz 2023 (DA-KG 2023) enthält § 67 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) kein Unterschriftserfordernis. An die Form eines Kindergeldantrags sind keine hohen Anforderungen zu stellen, da das Kindergeld der Wahrung des Grundsatzes der Steuerfreiheit des Existenzminimums und der Förderung der Familie dient.]]></description>
<webdok value="1/2024"><![CDATA[1/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/FA097F330D60B210C1258A9F001B8FD3</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20240002</link>
<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[LG Gießen: Zeitpunkt elektronischer Zustellung (Urteil vom 01.12.2023, 9 O 67/22)]]></title>
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<issue value="Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Eine wirksame Zustellung nach § 173 ZPO setzt neben der Übermittlung des Schriftstückes in Zustellungsabsicht dessen Entgegennahme durch den Empfänger in dem Willen voraus, es als zugestellt gegen sich geltend zu lassen. Dieser Wille muss durch Unterzeichnung beziehungsweise Signatur des Empfangsbekenntnisses beurkundet werden. Fehlt es an den Voraussetzungen einer wirksamen Zustellung nach § 173 ZPO gilt ein Schriftstück nach § 189 ZPO als zugestellt, wenn (i) das Schriftstück so in den Machtbereich des Adressaten gelangt, dass er es behalten kann und Gelegenheit zur Kenntnisnahme von dessen Inhalt hat; (ii) Zustellungswille gegeben ist, das heißt eine formgerechte Zustellung vom Gericht wenigstens angestrebt worden ist; sowie (iii) zumindest konkludent ein Empfangswille dokumentiert ist. Das Schriftstück gilt dann nach § 189 ZPO an dem Tag als zugestellt, an dem die vorbenannten Voraussetzungen erfüllt sind. Der Zugang in den Machtbereich des Adressaten tritt im Falle der elektronischen Zustellung, sofern keine technischen Probleme bestehen, zuverlässig innerhalb weniger Minuten ein. Ein Empfangswille - des bereits in den Machtbereich des Empfängers gelangten Schriftstücks - wird auch durch die Bitte um dessen Übersendung dokumentiert.]]></description>
<webdok value="2/2024"><![CDATA[2/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[ArbG Stuttgart: Aktive Nutzungspflicht des elektronischen Rechtsverkehrs (Urteil vom 12.12.2023, 25 Ca 749/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Sofern eine aktive Nutzungspflicht des elektronischen Rechtsverkehrs gemäß § 46g ArbGG (iVm. § 253 Abs. 4 ZPO) besteht, kann eine per Post oder Fax eingegangene Klageschrift - abgesehen von den Fällen der zulässigen Ersatzeinreichung gemäß § 46g Satz 3 ArbGG - die Dreiwochenfrist aus § 17 Satz 1 TzBfG bzw. § 4 Satz 1 KSchG nicht wahren. Die zwingende Einreichung von Erklärungen in der elektronischen Form nach § 46g ArbGG betrifft die Frage ihrer Zulässigkeit und ist von Amts wegen zu prüfen. Die Verbandssyndikusrechtsanwälte einer Gewerkschaft unterliegen auch dann der aktiven Nutzungspflicht des elektronischen Rechtsverkehrs, wenn sie lediglich als "Rechtssekretäre" bzw. "Gewerkschaftssekretäre" auftreten. Die papierhafte Einreichung einer Befristungskontrollklage durch einen Verbandssyndikusrechtsanwalt nach dem 01.01.2022 ist verschuldet. Es gibt keinen Rechtssatz dergestalt, dass das Vertrauen auf die Gefolgschaft der Instanzgerichte betreffend eine in der Literatur geäußerten Rechtsansicht "ihres" Präsidenten des Landesarbeitsgerichts ein Verschulden im jeweiligen Gerichtsbezirk ausschließen könnte.]]></description>
<webdok value="3/2024"><![CDATA[3/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[AG Ludwigshafen: Antragstellung im Insolvenzverfahren über beA (Beschluss vom 07.12.2023, 3d IK 258/23)]]></title>
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<issue value="Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT">Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Bei der Antragstellung im Verbraucherinsolvenzverfahren genügt die Übersendung eingescannter Formulare mit höchstpersönlichen Erklärungen des Schuldners aus einem besonderen Anwaltspostfach (beA) seines Bevollmächtigten nicht den Formanforderungen des § 130a Abs. 3 ZPO i.V.m. § 4 InsO.]]></description>
<webdok value="4/2024"><![CDATA[4/2024]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Organisatorische Vorkehrungen bei fristgebundenen Schriftsätzen (Beschluss vom 24.10.2023, VI ZB 53/22)]]></title>
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<issue value="Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT">Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Ein Rechtsanwalt hat durch geeignete organisatorische Vorkehrungen dafür Sorge zu tragen, dass Fristversäumnisse möglichst vermieden werden. Hierzu gehört die allgemeine Anordnung, bei Prozesshandlungen, deren Vornahme ihrer Art nach mehr als nur einen geringen Aufwand an Zeit und Mühe erfordert, wie dies regelmäßig bei Rechtsmittelbegründungen der Fall ist, außer dem Datum des Fristablaufs noch eine grundsätzlich etwa einwöchige Vorfrist zu notieren. Die Eintragung einer Vorfrist bietet eine zusätzliche Fristensicherung. Sie kann die Fristwahrung in der Regel selbst dann gewährleisten, wenn die Eintragung einer Rechtsmittelbegründungsfrist versehentlich unterblieben ist.]]></description>
<webdok value="173/2023"><![CDATA[173/2023]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT">Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BSG: Fehlleitung eines Fristverlängerungsantrags aufgrund fehlerhafter Adressierung über beA (Beschluss vom 05.10.2023, B 5 R 61/23 B)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT">Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Eine generelle Fürsorgepflicht des angeschriebenen unzuständigen Gerichts, durch Hinweise oder andere geeignete Maßnahmen eine Fristversäumung des Rechtsmittelführers zu verhindern, besteht nicht. Der Prozessbevollmächtigte hat einen Fristverlängerungsantrag vor Unterzeichnung mittels qualifizierter elektronischer Signatur im Hinblick auf die richtige Bezeichnung des Gerichts und des Aktenzeichens zu überprüfen. Im Rahmen eines Antrages auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand müssen der Vortrag und die eidesstattliche Versicherung des Antragstellers auch Ausführungen dazu enthalten, auf welche Weise die qualifizierte elektronische Signatur des gegenständlichen Schriftsatzes zustande kam.
]]></description>
<webdok value="174/2023"><![CDATA[174/2023]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BFH: Zum Organisationsverschulden der Finanzverwaltung bei der Übermittlung elektronischer Dokumente im finanzgerichtlichen Verfahren (Beschluss vom 24.05.2023, XI R 34/21)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT">Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Ein Beteiligter darf erst dann davon ausgehen, dass er ein bestimmtes Dokument erfolgreich an das Gericht übermittelt hat, wenn er für das übermittelte Dokument vom Gericht eine Bestätigung gemäß § 52a Abs. 5 Satz 2 FGO erhalten hat. Dies ist vom Beteiligten zu kontrollieren. Auch ein Finanzamt darf nicht ohne Verschulden davon ausgehen, dass die Kontrolle des Erhalts einer Eingangsbestätigung des Gerichts entbehrlich sei. Dies gilt unabhängig davon, ob es verwaltungsintern zur Durchführung dieser Kontrolle angewiesen ist oder nicht. Die Finanzverwaltung kann ihre Sorgfaltspflichten bei der elektronischen Übermittlung von Schriftsätzen an das Gericht nicht selbst durch Verwaltungsanweisungen definieren. Außerdem kann es an sich selbst keine geringeren Anforderungen stellen als an die anderen Beteiligten, die zur elektronischen Übermittlung an das Gericht verpflichtet sind.
]]></description>
<webdok value="175/2023"><![CDATA[175/2023]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[OLG Karlsruhe: Immaterieller Schaden i.S.d. Art. 82 DS-GVO (Urteil vom 07.11.2023, 19 U 23/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT">Tue, 19 Dec 2023 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Im Fall einer geltend gemachten Verletzung der Grundrechte auf Achtung des Privat- und Familienlebens aus Art. 7 GRCh und auf Schutz personenbezogener Daten aus Art. 8 GRCh reicht bereits die Möglichkeit des Eintritts eines Schadens für die Annahme eines Feststellungsinteresses aus. Das Vorliegen eines "Verstoßes gegen diese Verordnung" im Sinne von Art. 82 Abs. 1 DS-GVO erfordert nicht mehr als die "unbefugte Offenlegung" von oder den "unbefugten Zugang" zu personenbezogenen Daten im Sinne von Art. 4 Nr. 12 DS-GVO. Ein potentieller oder hypothetischer Schaden oder die bloße Beunruhigung wegen des Diebstahls der eigenen personenbezogenen Daten reicht für das Vorliegen eines immateriellen Schadens im Sinne von Art. 82 Abs. 1 DS-GVO nicht aus. Stellt sich der geltend gemachte immaterielle Schaden als Folge der Rechtsgutsverletzung in Gestalt der Verletzung der Grundrechte der betroffenen Person auf Achtung des Privat- und Familienlebens aus Art. 7 GRCh und auf Schutz personenbezogener Daten aus Art. 8 GRCh dar (Sekundärschaden), ist das Beweismaß des § 287 ZPO anzuwenden. Die betroffene Person muss nachweisen, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Verstoß gegen die Verordnung im Sinne von Art. 82 Abs. 1 DS-GVO und dem ihr entstandenen Schaden besteht. Gem. Art. 82 Abs. 3 DS-GVO reicht jedes fahrlässige (Mit-)Verschulden oder Versehen des Verantwortlichen aus, um die Anwendung der Befreiung auszuschließen. Dabei stellt indes nicht schon das Vorliegen einer Systemverletzung einen Beweis dafür dar, dass die von der verantwortlichen Person ergriffenen Maßnahmen nicht im Sinne von Art. 32 DS-GVO geeignet waren.]]></description>
<webdok value="176/2023"><![CDATA[176/2023]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BGH: Vorlagefragen zum unionsrechtlichen Unterlassungsanspruchs und zum Begriff des immateriellen Schadens nach der Datenschutz-Grundverordnung (Vorlage-Beschluss vom 26.09.2023, VI ZR 97/22)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT">Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Vorlagefragen an den Gerichtshof der Europäischen Union zur Auslegung von Art. 17, Art. 18, Art. 79, Art. 82 Abs. 1 und Art. 84 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO, ABl. EU L 119 vom 4. Mai 2016, S. 1) zur Frage des Bestehens eines unionsrechtlichen Unterlassungsanspruchs der betroffenen Person, deren personenbezogene Daten von dem Verantwortlichen unrechtmäßig durch Weiterleitung offengelegt wurden, bzw. zu der insoweit bestehenden Möglichkeit eines Rückgriffs auf das nationale Recht und zum Begriff des immateriellen Schadens im Sinne von Art. 82 Abs. 1 DSGVO.]]></description>
<webdok value="169/2023"><![CDATA[169/2023]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[CoronaAssist:AIR]]></title>
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<issue value="Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT">Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[CoronaAssist:AIR
Intelligentes Lüftungsmanagement 
Virenlast senken mit CO2 Sensoren und App]]></description>
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<item><guid>notes://www.jurpc.de/jurpc/jurpc-news.nsf/2C75456FC5DE357AC1257BA2004A23F4/6B0EA49CEEA49EE0C1258A83001B7DE9</guid><link>http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20230170</link>
<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BVerwG: Unionsrechtswidrigkeit der im Telekommunikationsgesetz geregelten Verpflichtungen zur Vorratsspeicherung von Telekommunikations-Verkehrsdaten (Urteil vom 14.08.2023, 6 C 6/22)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT">Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die in § 175 Abs. 1 Satz 1 i. V. m. § 176 TKG (§ 113a Abs. 1 Satz 1 i. V. m. § 113b TKG a. F.) geregelte Verpflichtung der Anbieter öffentlich zugänglicher Telekommunikationsdienste zur Speicherung der dort genannten Telekommunikations-Verkehrsdaten ist in vollem Umfang unvereinbar mit Art. 15 Abs. 1 der Richtlinie 2002/58/EG und daher nicht anwendbar, weil eine anlasslose, flächendeckende und personell, zeitlich und geografisch undifferenzierte Vorratsspeicherung eines Großteils der Verkehrs- und Standortdaten vorgeschrieben wird und - soweit das Unionsrecht einer eingeschränkten Vorratsdatenspeicherung nicht von vornherein entgegensteht - die Voraussetzungen hinsichtlich der Bestimmtheit und Normenklarheit der Regelung, der zulässigen Zwecke sowie der weiteren inhaltlichen und verfahrensmäßigen Anforderungen nicht vorliegen (vgl. EuGH, Urteil vom 20. September 2022 - C-793/19 und C-794/19 (ECLI:EU:C:2022:702), SpaceNet u. a. -). Soweit sich die in § 175 Abs. 1 Satz 1 i. V. m. § 176 Abs. 3 und 4 Satz 2 und 3 TKG (§ 113a Abs. 1 Satz 1 i. V. m. § 113b Abs. 3 und 4 Satz 2 und 3 TKG a. F.) geregelte Pflicht zur allgemeinen und unterschiedslosen Vorratsspeicherung auf die Bereitstellung von Internetzugangsdiensten und in diesem Rahmen u. a. auf die dem Teilnehmer zugewiesene IP-Adresse bezieht, fehlt es jedenfalls an der unionsrechtlich gebotenen Beschränkung der Speicherungszwecke auf den Schutz der nationalen Sicherheit, der Bekämpfung schwerer Kriminalität oder der Verhütung schwerer Bedrohungen der öffentlichen Sicherheit.]]></description>
<webdok value="170/2023"><![CDATA[170/2023]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[VG Freiburg: Anforderungen an eine ordnungsgemäße Aktenführung (Beschluss vom 13.11.2023, 3 K 1381/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT">Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Die rechtsstaatlich gebotenen Anforderungen an eine ordnungsgemäße Aktenführung gehen über die Ablage elektronischer Dokumente in einer Datei hinaus. Die bloße Ablage von Dokumenten in einem Dateiordner beim zuständigen Sachbearbeiter trägt den Erfordernissen ordnungsgemäßer, rechtssicherer Aktenführung schon deshalb nicht ausreichend Rechnung, weil eine - im Verfahrensgang jederzeit zu gewährleistende - Vollständigkeit der Akten und nicht zuletzt eine damit einhergehende personenunabhängige Sachbearbeitung ebenso wenig sichergestellt ist wie eine jederzeitige Akteneinsicht gewährleistet ist.
]]></description>
<webdok value="171/2023"><![CDATA[171/2023]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[VG Weimar: Anspruch auf Herausgabe der Personalakte (Beschluss vom 18.10.2023, 1 E 1389/23 We)]]></title>
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<issue value="Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT">Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Kein Anspruch eines Beamten auf Untersagung der Herausgabe von bestimmten Bestandteilen der Personalakte an den Untersuchungsausschuss, wenn die Personalakte zumindest pseudonymisiert wurde.]]></description>
<webdok value="172/2023"><![CDATA[172/2023]]></webdok>
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<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<title ><![CDATA[BVerwG: Zum Merkmal der Öffentlichkeit im Sinne des § 169 Abs. 1 Satz 1 GVG (Beschluss vom 19.09.2023, 9 B 14/23)]]></title>
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<category value="Urteil"><![CDATA[Urteil]]></category>
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<issue value="Tue, 05 Dec 2023 00:00:00 GMT">Tue, 05 Dec 2023 00:00:00 GMT</issue>
<description ><![CDATA[Für das Merkmal der Öffentlichkeit i. S. d. § 169 Abs. 1 Satz 1 GVG genügt es, dass jedermann die Möglichkeit hat, sich ohne besondere Schwierigkeiten von einer mündlichen Verhandlung Kenntnis zu verschaffen, und dass der Zutritt im Rahmen der tatsächlichen Gegebenheiten eröffnet ist (vgl. BVerfG, Beschluss vom 10. Oktober 2001, 2 BvR 1620/01, NJW 2002, 814; BVerwG, Beschluss vom 20. Juli 2016, 9 B 64.15). Weist der Kläger in der mündlichen Verhandlung nicht auf einen Verfahrensfehler (Verstoß gegen den Öffentlichkeitsgrundsatz durch fehlende Anzeige der Verhandlung auf der elektronischen Anzeigetafel) hin, obwohl er den Verstoß kannte oder hätte kennen müssen, tritt nach § 173 Satz 1 VwGO i. V. m. § 295 Abs. 1 ZPO Rügeverlust ein.
]]></description>
<webdok value="165/2023"><![CDATA[165/2023]]></webdok>
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