JurPC Web-Dok. 77/2000 - DOI 10.7328/jurpcb/200015571

Bernd Martens-Parrée *

Das Dokumentations- und Informations-Netzwerk Flucht und Migration e.V. (DIM-Net)

- Eine Fach-IuD-Stelle neuen Stils - Praxisbericht -

JurPC Web-Dok. 77/2000, Abs. 1 - 36


Inhaltsübersicht

Entstehung
Was will der Verein?
Der Benutzer - Der Bedarf
Inhalte und Zielsetzungen
Die Arbeitsweise des Vereins
DIM-Net und Telearbeit
Informationsdienste
Stand der Arbeiten
Ausblick
Zusammenfassung
Das DIM-Net-Team

Entstehung

Das Dokumentations- und Informations-Netzwerk Flucht und Migration e.V. (DIM-Net) wurde im Herbst 1998 als Informations- und Dokumentationsstelle (IuD-Stelle) gegründet, um die Arbeit der damaligen Zentralen Dokumentationsstelle der Freien Wohlfahrtspflege (ZDWF e.V.), die Anfang 1999 umgewandelt/verkleinert (dezentralisiert) wurde, qualifiziert weiterentwickelt fortführen zu können.
Die Gründung von DIM-Net basierte allerdings auch auf Erkenntnissen vergangener langjähriger Versäumnisse der damaligen Träger und des Bundes (Zuwendungsgeber), die ZDWF einer notwendigen sach- und haushaltsgerechten Reform zu unterziehen. Die Pläne der Träger, die ZDWF verkleinert und dezentralisiert fortzuführen, waren fachlich nur als äußerst negativ und als Mittel zum Zweck der Umwandlung zu beurteilen.
JurPC Web-Dok.
77/2000, Abs. 1

Was will der Verein?

DIM-Net verfolgt eine benutzernahe und sachorientierte Informationsversorgung. Es wird gleichzeitig eine Vernetzung und Kooperation mit anderen gleichartig arbeitenden Organisationen, Vereinen und Initiativen angestrebt, indem ein auf die Themen Flucht und Migration sowie auf heutige Informationsbedürfnisse und -zugänge abgestimmtes Informations- und Dokumentationssystem bereitstellt wird. Abs. 2
Der Verein steht mit seinen Diensten auch der allgemeinen Öffentlichkeit sowie interessierten Fachkreisen gleichermaßen zur Verfügung. Er arbeitet in jeder Hinsicht neutral, unabhängig und bemüht sich um aktuelles Informieren. Abs. 3
DIM-Net beschäftigt sich mit der Sammlung, Dokumentation (Analyse, Indexierung), Information, Archivierung (elektronisch) und Bereitstellung sachrelevanter Materialien und Informationen. Daraus entstehen Informationsprodukte bzw. -dienste (Datenbanken, Schriften etc.), die den Benutzern permanent bzw. auf Anfrage zugänglich gemacht werden (s.u.).Abs. 4
DIM-Net steht für Integration durch Information.Abs. 5

Der Benutzer - Der Bedarf

Ausgangspunkt für das DIM-Net-IuD-Angebot ist die Beachtung des notwendigen Nachfragepotentials. Aus zurückliegenden Erfahrungen wissen wir, dass das Thema Flucht & Migration leider nach wie vor besteht. Abs. 6
Abgesehen von speziellen Fachinformationen etwa für Juristen, Sozialarbeiter, Verwaltungen, Verbände, Behörden, werden heute zusätzlich allgemeininformierende, verständliche und inhaltlich sehr breit gefächerte Materialien bzw. Informationen für die allgemeine Öffentlichkeit (Bürger) und insbesondere für die Gruppen der Migranten benötigt. Für DIM-Net ist es daher eine ganz besondere aber auch sehr schwierige Aufgabe, durch adäquate Dienste eine gute Benutzerinformation, -betreuung und -akzeptanz aufzubauen. Abs. 7
Fachorientierte Organisationen, Institutionen, Initiativen etc. aber auch Fachpersonen (z.B. Rechtsberater, Sozialarbeiter und Sachbearbeiter) streben nach umfassender, aktueller und kompakter Information und schneller Kommunikation. Denn auch die Themen Flucht und Migration erleben eine enorme Material- und Informationsflut. Trotz vielfältiger und umfangreicher Angebote der Print- und auch Online-Medien, ist der Umgang (z.B. bei der Informationssuche) mit ihnen bzw. dessen Suche sehr zeitraubend und der Erfolg eher unbefriedigend. Um diesen Nachteilen entgegen zu wirken, d.h. um den direkten Materialzugang (Suche) im Sinne der Benutzer kostengünstig und schnellstmöglich realisieren zu können, hat sich DIM-Net zielgerichtet auf das Angebot sachrelevanter Daten- und Informationsbestände konzentriert. Abs. 8

Inhalte und Zielsetzungen

Einige von DIM-Net zu bearbeitende Themenbereiche sollen beispielhaft genannt werden (Stichworte):
Assimilation,
Arbeitsmarktintegration,
Aufenthalt,
Aussiedler/Spätaussiedler,
Einwanderungsgesetzgebung,
Ethnische Absonderung/Minderheiten,
Erziehungs- und Bildungseinrichtungen,
Doppelte Staatsbürgerschaft,
Flüchtlinge,
Gastarbeiter,
Gesellschaftliche Akzeptanz,
Integration,
Interkulturelle Beziehungen/Gesellschaft,
Politische Partizipation,
Rassismus,
Reflexion in den Medien,
Segmentierung und Diskriminierung usw.
Abs. 9
Die hierzu erforderlichen klassischen wie neuen Medien bzw. Material- und Informationsquellen sind vielfältig. DIM-Net nutzt z.B. folgende Informationsquellen:
Rechtsentscheidungen,
Zeitungs-/Zeitschriftenartikel,
Monographien,
Berichte,
Drucksachen,
Ratgeber,
Verzeichnisse,
Internet-Links etc.
Abs. 10

Die Arbeitsweise des Vereins

Die IuD-Tätigkeit zu Flucht & Migration als öffentliche und nicht profitorientierte Aufgabe erfordert aus heutiger Sicht und Lage (Finanzknappheit) neue, effektive Organisations- und Arbeitsmethoden in den Bereichen der Informationsbe- und -verarbeitung sowie der Informationsangebotsformen. Vernetzungen zur besseren Informationssteuerung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.Abs. 11
Unter einem Netzwerk versteht DIM-Net zweierlei:
- einerseits die organisatorische Vernetzung als Kooperation (Information und Austausch) zwischen interessierten gleichartig arbeitenden Organisationen/Institutionen sowie
- andererseits die DV-technische Vernetzung innerhalb der IuD-Stelle (DIM-NET-Intranet) im Bearbeiterteam und die Vernetzung außerhalb (z. B. Internet) im Hinblick auf die teilnehmenden Benutzer.
Abs. 12

DIM-Net und Telearbeit

Einen ganz besonderen Aspekt stellt bei DIM-Net die Nutzung der Telearbeit als Basis gemeinsamer effektiver Arbeitsorganisation dar. Aufgrund örtlicher, personeller und inhaltlicher bzw. arbeitstechnischer Flexibilität wirkt sie - insbesondere vor dem Hintergrund kostengünstigerer IT - enorm kostenminimierend und verschafft optimalen Handlungsspielraum. Mit Hilfe des DV-internen Informations- und Kommunikationsnetzes arbeiten die Mitglieder des Telearbeits-Netzes mit ihren eigenen oder DIM-Net-Computersystemen (in Heimarbeit) d.h. in einem gemeinsamen (IT-)Informationsverbund mit u.U. differenzierten und ggf. wechselnden Aufgabenstellungen. Abs. 13

Informationsdienste

DIM-Net ist selbstverständlich im Internet erreichbar (http://www.dim-net.de). Das Internet steht für die europa-/weltweite Infomationsverfügbarkeit, auch zum Thema Flucht & Migration.Abs. 14
DIM-Net geht auch bezüglich seiner Internet-Informationsangebote neue informationstechnologische Wege. Mit Hilfe eines sog. WWW-Internet-Retrieval-Servers bietet DIM-Net seine strukturierten Datenbanken an. Dadurch hat der informationssuchende Benutzer optimale Informations-Retrieval-Möglichkeiten, d.h. mit einer einfachen, strukturierten Formularoberfläche (Suchformular) findet der Benutzer seine Informationen in div. DIM-Net-Datenbanken gezielt und direkt - ohne die bisher im Internet üblichen sog. Hyperlinks mit zum Teil unübersichtlichen Suchebenen (typische Suchmaschine) durchirren zu müssen. Abs. 15

DIM-Net-Datenbanken im Internet: http://www.dim-net.de

DIMNetAdressen (Organisationen, Vereine, Initiativen, Rechtsberater, Ämter/Behörden usw.)
DIMNetLiteratur (Presse, Zeitschriften, Monographien, loses Material mit Berichten, Stellungnahmen, Bekanntmachungen usw.)
DIMNetRecht (Rechtsentscheidungen)
Abs. 16
Die Vielfältigkeit und Vollständigkeit der angebotenen (Referenz-)Informationen bzw. Datenbanken wird und dies ist ein weiteres Novum, durch die Online-Bereitstellung relevanter Originalmaterialien (Internet-Dokumentendienst) unterstützt. Dem Benutzer wird also die gesamte Informationspalette (Referenz, Original) kompakt geboten.Abs. 17
Trotz umfangreichen Ausbaus des Internets muss der Benutzer u.U. mit erheblichen Übertragungsengpässen rechnen. Die Antwortzeiten sind dann wenig zufriedenstellend. Zügiges Arbeiten wird unmöglich. Die DIM-Net-Lösung: Die DIM-Net-Datenbanken werden auf CD-ROM inhaltsgespiegelt, d.h. bei annähernd gleicher Benutzeroberfläche können die in den Internet-Datenbanken gespeicherten Daten und Informationen per CD-ROM offline-recherchiert werden. Auch die Originaldokumente bleiben hierbei über CD-ROM zugänglich. Der durch die CD-ROM-Produktion einhergehende Aktualitäts- bzw. Informationsverlust ist grundsätzlich vertretbar und kann nachrecherchiert werden. Abs. 18

Sonstige Dienste

Druckdienste
Natürlich wird von DM-Net weiterhin "Gedrucktes" angeboten. Aus Kostengründen wollen wir uns dabei auf das Notwendigste beschränken. Derzeit gibt DIM-Net in unregelmäßigen Zeitabständen Übersichten (Broschüren) über unsere Archiv-/Datenbankbestände (z.B. Rechtsentscheidungen, Literaturhinweise) heraus und informiert somit zunächst ausgewählte Benutzergruppen.Abs. 19

Anfragenbeantwortung

Eine individuelle Benutzer-Anfragenbeantwortung auf Papierbasis (Datenbank- und Archiv-Auszüge/Originaldokumente) bleibt vorläufig der Regelfall. Durch Einsatz der elektronischen Archivierung ist DIM-Net in der Lage eine schnelle Materialabgabe (auch online oder per Fax) sicher zu stellen.Abs. 20
CD-ROM-Herstellung als Standard-Dienst
Das Archiv-CD-ROM-Herstellung zu ausgewählten Themen mit Originalmaterialien wurde bereits erwähnt. Ähnliches kann individuell für unsere Benutzer erstellt werden. Im Auftrag des Benutzers recherchiert DIM-Net zu ausgewählten Themen. Der Benutzer erhält dadurch sein ganz individuelles CD-ROM-Informationssystem.Abs. 21

Stand der Arbeiten

Im Herbst 1998 wurde die formale Gründung DIM-Nets vollzogen. Anfang 1999 begann die konkrete (Aufbau-) Arbeit. Zu diesem Zeitpunkt konnte DIM-Net bereits auf eine funktionierende, durch einige Mitglieder bereitgestellte Internet-/DV-Infrastruktur zurückgreifen:
1. vier Telearbeitsplätze,
2. einen zentralen (elektron.) Archivierungsplatz,
3. Internet-Provideranschluß,
4. Datenbank-Internet-Retrieval-Server (LARS) zur Bereitstellung der DIM-Net-Datenbanken im Internet.
Abs. 22
DIM-Net erledigt aus Kostengründen alle Arbeiten selbst. Das DIM-Net-Team ist hierzu fachlich umfassend in der Lage, d.h. qualifiziert. Vor dem Hintergrund der bestehenden IuD-Erfahrungen sowie der Existenz eines eingearbeiteten Teams, war der Start des Systems lediglich eine Frage der internen und kurzfristigen Abstimmung. Abs. 23
Zu Beginn der Arbeit war (und ist) für DIM-Net die Klärung der Materialquellen vorrangig. Hier lag und liegt bezüglich Materialquellenerschließung und Materialbeschaffung (-archivierung) ein Arbeitsschwerpunkt. Abs. 24
Vorbereitungen zur Strukturierung und Organisation der Dokumentation als
- Entwurf von Datenstrukturen (Auswertungs-/Erfassungsschemata) und
- Aufgabenverteilung (Telearbeitsplätze zu Dokumentation und Datenerfassung) waren schnell getroffen.
Fragen der Information fanden ebenfalls eine (vorläufige) schnelle Lösung.
Abs. 25

Dokumentation

Erste zu dokumentierende Dokumente sind hauptsächlich Rechtsentscheidungen (ca. 230 in der Datenbank, Zuwachs ca. 10 pro Woche) aus den Rechtsgebieten Asylrecht, Ausländerrecht und Sozialrecht und Zeitschriften- bzw. Zeitungsartikel (ca. 800 in der Datenbank Literatur, Zuwachs ca. 20 pro Woche).
Die Dokumentation der Rechtsentscheidungen erfolgt zur Zeit an einem Telearbeitsplatz, allerdings ohne besondere PC-Unterstützung. Die Dokumentation wird hier noch schlicht durch Schreibtischarbeit erledigt. Der PC ist lediglich das Bindeglied zwischen den Telearbeitsplätzen und Instrument zur Internet-Recherche in den DIM-Net-Datenbanken. In Kürze wird eine maschinelle Spracheingabe die Dokumentation unterstützen. Abgestimmte Schlagwortlisten werden wie üblich eingesetzt. Eine Thesaurusversion ist in Vorbereitung (s.u.).
Abs. 26
Die Bearbeitung der Rechtsentscheidungen ist bislang relativ unproblematisch. Es ist möglich Rechtsentscheidungen
- leicht zu beschaffen,
- schnell elektronisch zu scannen/archivieren,
- umgehend mit den Referenzen (Datenbank) ins Internet zu stellen.
Abs. 27
Urheberrechtliche Fragen spielen hier grundsätzlich keine Rolle. Es ergibt sich daher zu dieser Dokumentart ein sehr kompaktes Informationsbild. Die Datenerfassung für die Rechtsentscheidungen (Datenbank-Referenzen) erfolgt zur Zeit an einem getrennten Telearbeitsplatz. Abs. 28
Anders bei der Literatur. Die Literatur-Dokumentation ist zwei weiteren Telearbeitsplätzen zugeordnet.
Hier haben wir es leider mit sehr heterogenen Materialien zu tun (Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, loses Material etc.).
Die Schwierigkeiten liegen z.B. in:
- urheberrechtlichen Fragen,
- hohem Aufwand beim Scannen (wg. Handarbeit).
Abs. 29
So erstellen wir hier zunächst entsprechende Datenbank-Referenzen. Die Originalversorgung der Benutzer geschieht auf Anfrage mit Hilfe unserer Materialarchive.
Die Literatur-Dokumentation und die daraus resultierende Datenerfassung werden jeweils an einem Telearbeitsplatz vorgenommen.
Abs. 30

Information

Die aktuelle DIM-Net-Informationstätigkeit läuft im wesentlichen über die DIM-Net-Web Site. Innerhalb der Web Site werden vom Benutzer die Datenbanken Rechtsentscheidungen und Literatur sowie Listen mit relevanten Adressen, Links, Veranstaltung etc. angesprochen. Über das Internet erreichen DIM-Net z.B. auch Anfragen zu Originaldokumenten zu den Datenbanken-Referenzen. Die Datenbank-Referenzen sind noch nicht mit den (Original-) Dokumentdateien verknüpft (i.V.). Abs. 31
Auf die DIM-Net-Web Site wird pro Woche 100 - 150 mal zugegriffen.Abs. 32

Ausblick

In Vorbereitung:
Die Telearbeitsplätze werden ausgebaut (Febr. 2000):
- Installation von maschineller Spracheingabe,
- Installation mit Fernwartungsfunktionen,
- Komplettierung der Online-Anschlüsse der Telearbeitsgruppe.
- Integration der Originaldokumente in die Datenbank Rechtsentscheidungen (später Literatur) zwecks Abruf (Febr. 2000).
- Auflegen selektiver CD-ROM-Datenbanken als Inhaltsspiegelung der DIM-Net- Datenbanken.
Abs. 33

Zusammenfassung

Als besondere Merkmale der DIM-Net-Arbeit verstehen wir:
- Betrieb einer zentral arbeitenden IuD-Stelle (eigene Archive)
- neutrales und unabhängiges (auch finanziell) Arbeiten
- organisatorisch/DV-Technischer Netzwerkknoten für sachrelevante Einrichtungen (Organisationen, Vereine etc.)
- Nutzung der Möglichkeiten eines Telearbeitsmodells
- Angebot strukturierter Internet-Datenbanken (Suchmaschine)
- Angebot von Originalmaterial nach erfolgreicher Internet-Datenbank-Recherche
- Angebot inhaltsgespiegelter CD-ROM-Informationssysteme (Datenbanken).
Abs. 34

Das DIM-Net-Team

Die DIM-Net-Mitglieder sind zugleich die aktiven Mit- und Bearbeiter. Die Mitglieder/Mitarbeiter setzen sich aus Fachleuten (Bereich: Jura, Bibliothekswesen, Sozialwissenschaften, Informatik und Verwaltung) zusammen und bilden eine komplette funktionale Einheit. Neue Mitglieder werden nur nach Maßgabe aktiver Mitarbeit und aktuellen Arbeitserfordernissen aufgenommen. Abs. 35
DIM-Net-Team setzt sich aus dem Großteil der ehemaligen ZDWF-Mitarbeiter zusammen.
JurPC Web-Dok.
77/2000, Abs. 36
* Bernd Martens Parrée ist Dipl.-Ing., Dipl. Päd./EB, kybernet. Pädagogik. Er ist freiberuflich im Bereich datenbankgestützter Internet-Informationssysteme Information und Dokumentation (IuD) und elektronischer Archivierung im Internet tätig. Homepage: http://www.idbis.de
[online seit: 15.05.2000]
Zitiervorschlag: Autor, Titel, JurPC Web-Dok., Abs.
Zitiervorschlag: Martens-Parrée, Bernd, Das Dokumentations- und Informations-Netzwerk Flucht und Migration e.V. (DIM-Net) - JurPC-Web-Dok. 0077/2000


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