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Jahrgang: S.
Ausgabe vom 25. Juli 2017
99/2017   Melina Schäfer: Wahrnehmung der anwaltlichen Fortbildungsverpflichtung durch Nutzung von Online-Medien
 Die Autorin hat in einer Masterarbeit für die Universität Speyer die Wahrnehmung der anwaltlichen Fortbildungsverpflichtung durch Nutzung von Online-Medien untersucht. Für JurPC fasst sie die Ergebnisse der Untersuchung in einem Aufsatz-Beitrag zusammen.
Ausgabe vom 14. Juni 2017
86/2017   Stephan Ory: Elektronischer Rechtsverkehr auf dem langen Marsch zu Consumer Electronics
 Der Autor beschreibt die Tücken der Einreichung einer Schutzschrift im elektronischen Schutzschriftenregister durch einen Mac-Nutzer über das beA.
Ausgabe vom 23. Mai 2017
73/2017   Wolfram Viefhues: Rezension "Elektronischer Rechtsverkehr mit dem beA"
 Der Autor bespricht ein Buch zum elektronischen Rechtsverkehr mit dem besonderen elektronischen Anwaltspostfach, das vornehmlich an Rechtsanwälte/innen und deren Mitarbeiter gerichtet ist.
Ausgabe vom 09. Mai 2017
65/2017   Frederik Möllers, Stefan Hessel: Post mortem auctoris? Software zur Unterstützung von Bibliotheken bei der Auffüllung ihrer Bestände
 Die Autoren erörtern Software-Lösungen für das Problem des Auffüllens von Beständen von Bibliotheken unter Berücksichtigung der jeweiligen Urheberrechte.
Ausgabe vom 03. Mai 2017
60/2017   Dominik Leibenger, Ronald Petrlic, Christoph Sorge, Stephanie Vogelgesang: Elektronische Akten: Anforderungen und technische Lösungsmöglichkeiten
 Die Einführung der elektronischen Zivilprozessakte bis 2022 ist unabdingbar, ihre technische und praktische Umsetzung jedoch bislang weitgehend ungeklärt. Um eine Grundlage für die praktische Einführung der elektronischen Zivilprozessakte in Deutschland zu schaffen, erarbeiten die Autoren konkrete technische Anforderungen und Lösungsmöglichkeiten.
Ausgabe vom 25. April 2017
56/2017   Carsten Ulrich, Philipp Schmieder: Rechtsfragen bei elektronischer Aktenführung
 Seit April 2015 werden in arbeitsrechtlichen Verfahren am ArbG Stuttgart und in Zivilprozessen am LG Mannheim die ersten Gerichtsakten in Deutschland nur noch elektronisch geführt. Die vollelektronische Aktenführung in der Praxis bringt neue und konkrete Fragestellungen zu Tage. In diesem Beitrag werden einige dieser Fragen anhand von Fallkonstellationen erörtert, die sich im Prozessverlauf ergeben.
Ausgabe vom 11. April 2017
52/2017   Rainer Koitz: Rechtsinformatik - eine Sisyphusaufgabe?
 Der Autor beschreibt einen Weg zu einer Rechtsnormstruktur und Rechtsnormbeschreibung anhand eines Beispiels aus dem BGB-Schuldrecht. In seinem Ausblick geht er auf die Zielsetzungen und die Ansätze der Rechtsinformatik ein.
Ausgabe vom 28. März 2017
48/2017   Jochen Krüger, Christoph Sorge, Stephanie Vogelgesang: Ersetzendes Scannen - Kernelement im Gesamtkonzept einer elektronischen Aktenführung?
 Die Autoren erläutern die Grundfragen des ersetzenden Scannens, das im Konzept der elektronischen Aktenführung eine große Rolle spielt.
Ausgabe vom 21. März 2017
44/2017   Jennifer Hölters, Eva-Maria Henke: Verwendungsmöglichkeiten und Nutzen des qualifizierten elektronischen Siegels
 Die nunmehr geltende eIDAS-VO lässt die Einführung eines elektronischen Behördensiegels auf nationaler Ebene zu. Dieser Beitrag beleuchtet zunächst die relevanten Rechtsgrundlagen und befasst sich nach Bestimmung des Begriffs des elektronischen Behördensiegels mit den Einsatzmöglichkeiten und den Vorteilen der Einführung eines elektronischen Behördensiegels.
Ausgabe vom 14. März 2017
39/2017   Jochen Krüger, Stephanie Vogelgesang: Elektronischer Rechtsverkehr in Verfahren ohne Anwaltszwang - der Justizgewährungsanspruch des Bürgers als praktischer und theoretischer Störfaktor? - Anmerkungen insbesondere aus amtsrichterlicher Sicht -
 Der Justizbetrieb im Allgemeinen steht damit vor einer der größten Veränderungen seiner Geschichte. Für die amtsrichterliche Ebene kommt ein - bisher wohl unterschätztes - zusätzliches strukturelles Problem hinzu: Normalbürger sind in Verfahren ohne Anwaltszwang - wie beim Amtsgericht typisch - nicht zur Teilnahme am ERV verpflichtet. Der Bürger hat vielmehr einen allgemeinen Justizgewährungsanspruch, der ihm insbesondere den Zugang zu den Gerichten ohne unzumutbare Erschwerung garantiert. Deshalb kann er alle relevanten Geschäftsvorgänge auch auf Papierbasis erledigen. Die Autoren beleuchten vor diesem Hintergrund den elektronischen Rechtsverkehr in Verfahren ohne Anwaltszwang.
 
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