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Jahrgang: S.
Ausgabe vom 13. März 2018
37/2018   Alexander Konzelmann: Tagungsbericht IRIS 2018
 Von 22. bis 24. Februar 2018 fand in Salzburg im Juridicum der Universität das 21. Internationale Rechtsinformatik Symposion (IRI§) statt. Der Autor berichtet für JurPC über die Veranstaltung.
Ausgabe vom 21. Februar 2018
25/2018   Ralf Köbler: Fake news, Hassbotschaft und Co. - ein zivilprozessualer Gegenvorschlag zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken
 Der Autor ist der Ansicht, dass bei Fake news, Hassbotschaften etc. neben einem strafrechtlichen Ansatz zur Bekämpfung derartiger Auswüchse, der in der Regel mangels Kenntniserlangung der Strafverfolgungsbehörden nicht greifen dürfte, der Ansatz der zeitnahen Löschung der Nachricht strafbaren Inhaltes praktisch die größte Rolle spielen dürfte und auch für die Betroffenen von größter Bedeutung wäre. Als Lösung schlägt der Autor eine sozusagen "elektronische Form" einer einstweiligen Verfügung vor.
Ausgabe vom 14. Februar 2018
21/2018   Jörn Erbguth: EGVP: Vorbildliches Sicherheitsmanagement aber konzeptuelle Schwachstellen - Update zu "beAthon - das Drama geht weiter" (JurPC Web-Dok. 13/2018)
 Der Autor ergänzt seine Ausführungen zum "beAthon" um einige Anmerkungen zum EGVP.
Ausgabe vom 06. Februar 2018
17/2018   Wolfgang Kuntz: Buchvorstellungen
 Der Autor stellt zwei aktuelle Werke vor, zum einen einen Kommentar zum IFG, zum anderen einen Kommentar zur Datenschutzgrundverordnung.
Ausgabe vom 30. Januar 2018
13/2018   Jörn Erbguth: beAthon - das Drama geht weiter
 Das Besondere Elektronische Anwaltspostfach (beA) ist vorerst gescheitert. Wie es nun weitergehen soll, wurde auf der Veranstaltung "beAthon" am vergangenen Freitag in Berlin von mehreren Experten diskutiert. Der Autor, Teilnehmer der besagten Veranstaltung, fasst die Problemlage zusammen und wagt einen Ausblick.
Ausgabe vom 09. Januar 2018
1/2018   Christopher Brosch: Elektronische Akte und elektronischer Rechtsverkehr in Strafsachen
 Der Beitrag gibt einen Überblick über die Entstehung des Gesetzes zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs, stellt die wesentlichen Inhalte des Gesetzes dar und gibt einen Ausblick auf die technische Umsetzung und juristische Ausgestaltung durch Rechtsverordnungen.
Ausgabe vom 06. Dezember 2017
164/2017   Uwe Berlit: Rechtsprechungsübersicht zu e-Justice und e-Government 2016/17 (Teil II)
 Der Autor beleuchtet im zweiten Teil der Rechtsprechungsübersicht die Fragen der Belehrung über die elektronische Rechtsmitteleinlegung, die Entscheidungen zur elektronischen Aktenführung, Mitbestimmungsfragen sowie Fragen des elektronischen Rechtsverkehrs der Anwaltschaft.
Ausgabe vom 29. November 2017
160/2017   Wolfgang Kuntz: Rechtsprechungsübersicht zu eGovernment und eJustice (Teil I)
 Der Autor berichtet für den EDV-Gerichtstag regelmäßig über die aktuelle Rechtsprechung des letzten Jahres in den Bereichen eGovernment und eJustice. Der vorliegende Beitrag beinhaltet Teil I. Teil II, der von Prof. Dr. Uwe Berlit bearbeitet worden ist, wird in den nächsten Wochen ebenfalls in JurPC veröffentlicht.
Ausgabe vom 07. November 2017
155/2017   Matthias Kegel: Der elektronische Rechtsverkehr und ein Fallstrick
 Durch das "Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs" vom 5. Juli 2017 wird der elektronische Rechtsverkehr auch in Strafverfahren (§ 32a StPO in der ab dem 1. Januar 2018 geltenden Fassung) und in Ordnungswidrigkeitenverfahren (§ 110c OWiG in der ab dem 1. Januar 2018 geltenden Fassung i. V. m. § 32a StPO) am 1. Januar 2018 bundesweit eröffnet. Neben vielen juristischen Feinheiten, die beim Opt-Out zu beachten sind, entsteht beim elektronischen Rechtsverkehr ein Fallstrick. Bei Nichtkenntnis droht insbesondere Anwälten die nicht formwirksame Einreichung von elektronischen Dokumenten, wenn sie diese über das besondere Anwaltspostfach ohne qualifizierte elektronische Signatur übermitteln.
151/2017   Lennart Schmitt: Rezeption eines differenzierten Verbraucherleitbildes im Datenschutzrecht?
 Anhand aktueller EU-Rechtsprechung und Gesetzgebungsakte sind zunehmende Wandlungen des Verbraucherleitbildes in unterschiedlichsten Rechtsgebieten festzustellen. Auch in Bezug auf das Datenschutzrecht sind in jüngster Zeit vermehrt Stimmen laut geworden, die für eine Orientierung am Leitbild des "durchschnittlich informierten, aufmerksamen und verständigen Durchschnittsverbrauchers" plädieren. Diese Entwicklungen geben Anlass, mit Fokussierung auf das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) der Frage nachzugehen, ob aus dem Datenschutzrecht als öffentlich-rechtlicher Materie Aspekte eines Verbraucherleitbildes abgeleitet werden können. Die Befunde müssen auf ihre Vereinbarkeit mit den europäischen Vorgaben, insbesondere dem unionsprimärrechtlichen Verbraucherleitbild sowie der ab dem 25.05.2018 anzuwendenden EU-Datenschutzgrundverordnung überprüft werden.
 
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