JurPC Web-Dok. 16/1999 - DOI 10.7328/jurpcb/199914116

Susanne Stefan, Michael Stefan *

Das Jahr 2000-Problem (J2P) – ein Bericht aus der Praxis

JurPC Web-Dok. 16/1999, Abs. 1 - 24


1. Einleitung
2. Das Jahr 2000-Problem
2.1. Beschreibung des Problems
2.2. Entstehung des Problems
2.3. Lösungsmöglichkeiten
2.4. Kosten
3. Hewlett-Packard Corp.
4. Die Lösung des J2P bei der Patient Monitoring Division in Andover
4.1. Projektziele
4.2. Zeitplan des Projektes
4.3. Das Jahr 2000-Projektteam
4.4. Kosten und Arbeitsaufwand
5. Zusammenfassung

1.Einleitung

In der Fachliteratur sind bisher nur Beiträge erschienen, die das J2P hinsichtlich der juristischen Problematik(1)betrachten oder die technischen Hintergründe des Problems beschreiben. Dieser Bericht soll nunmehr ein Lösungsansatz des J2P anhand eines Geschäftsbereiches der Hewlett-Packard Medical Products Group (MPG)(2), der Patient Monitoring Division(3), veranschaulichen und über Umfang, Art und Kosten der Tätigkeiten informieren.JurPC Web-Dok.
16/1999, Abs. 1

2.Das Jahr 2000-Problem

2.1. Beschreibung des Problems

Eine US-amerikanische Redensart lautet: "Nur zwei Dinge sind sicher: der Tod und die Steuern". Inzwischen kann man das Jahr 2000 dieser kurzen Liste hinzufügen.
Dieses Ereignis stellt die bedeutendste Herausforderung dar, der die Informationstechnologie(IT)-Industrie je gegenüber stand.
Abs. 2
Wenn die Uhr zum 1. Januar 2000 Mitternacht schlägt, werden viele Computer ihre interne Uhr auf 1900, auf 1980 oder einige auf 1983 zurücksetzen, je nach Alter der Echtzeit-Uhr und der Systemsoftware.(4)
Unabhängig von diesem Datum wird jedes Informationsverarbeitungssystem beeinflußt, welches arithmetische Berechnungen verarbeitet, die auf zweistelligen Jahreszahlen beruhen. Diese Systeme unterstellen, daß der zweistelligen Jahreszahl immer "19" vorangeht. Wenn Anwendungen jedoch beginnen das Jahr 2000 als 1900 zu deuten, kann diese Annahme zu falschen Ergebnissen oder kollabierenden Systemen führen.
Abs. 3
Darüber hinaus ist das Jahr 2000 ein Schaltjahr.(5) Da nur das erste Jahr jedes vierten Jahrhunderts ein Schaltjahr ist, wurden viele Anwendungen programmiert, ohne daß diese Tatsache Berücksichtigung fand. Dies kann ebenfalls eine Fehlerquelle darstellen.Abs. 4
Das erste kritische Datum ist aber bereits der 9. September 1999. In der Vergangenheit war der 9.9.99 ein allgemein gebräuchlicher Standardwert für Verfalldaten in nicht absehbarer Zukunft.(6) An diesem Tag werden alle Anwendungen, bei denen dieser Standardwert eingesetzt wurde, ablaufen. Abs. 5

2.2. Entstehung des Problems

Das J2P nahm schon in den frühen sechziger Jahren seinen Lauf. RAM und externer Speicher waren kostspielig und Dateneingabe war arbeitsintensiv. 1963 kostete Festplattenspeicher pro MB um die 10.600 US-$ von 1995.(7) Bei der Suche Speichermengen, Datenein- und -ausgabe zu reduzieren, verwendeten die Fachleute nur zwei Stellen (YY) um ein Jahr zu definieren. Je nach Industrie und Anwendung stellen drei bis sechs Prozent der Daten in Datenbanken ein Datum dar.(8)Eine vierstellige Jahreszahl (CCYY) zu nutzen, hätte 33 Prozent mehr Speicherplatz in Anspruch genommen.(9)
Das J2P kann auch zum Teil auf die Geschwindigkeit der Technologieentwicklung zurückgeführt werden. Viele Systementwickler hatten nicht erwartet, daß die selben Anwendungen noch im Jahr 2000 in Gebrauch sein werden.(10)
Abs. 6

2.3. Lösungsmöglichkeiten

Das J2P hat einen konkreten Stichtag, der sich nicht verschieben läßt. Dieser Umstand bezeichnet de Jager sogar als das "Jüngste Gericht".(11)Auch Begriffe wie "Apokalypse" oder "Zeitbombe" werden im Zusammenhang mit dem J2P genannt.
Es gibt zwei grundlegende Strategien zur Lösung des Problems:
Überarbeiten (Rework) oder Ersetzen (Replace) der betroffenen Systeme oder Anwendungen.
Abs. 7
Das Überarbeiten, welches wohl die gebräuchlichste der Strategien ist, nutzt die Vorteile bereits bestehender Anwendungen und Systeme. Hierfür sind jedoch kostspielige Programmierkenntnisse notwendig.(12)
Das Ersetzen von Anwendungen und Systemen ist eine Strategie, welche die Geschäftstätigkeiten des Unternehmens unterstützen kann. Sie umfaßt den Kauf oder den Aufbau neuer Anwendungen und bietet die Möglichkeit diese an die aktuellen Belange des Unternehmens anzupassen.
Abs. 8
Beide Strategien schließen einander nicht aus. Es ist sogar oft sinnvoll, die Strategien zu kombinieren.(13)Abs. 9

2.4. Kosten

Nach Ansicht der Gartner Group belaufen sich die Kosten der Lösung des J2P auf ungefähr 600 Milliarden US-$ weltweit.(14) Grundlage hierfür ist eine Schätzung von 1996, die Kosten von einem US-$ pro Quellcode-Zeile annimmt. Noch 1993 hat de Jager 0,35 – 0,40 US-$ pro Quellcode-Zeile angenommen.(15)
Eine aktuelle Studie von Mitredifferenziert die Kosten inzwischen und schätzt den Aufwand auf 1,02 bis 8,52 US-$ pro Quellcode-Zeile je nach System.(16)
Aufgrund der beschränkten Personal-Ressourcen, z.B. Mangel an COBOL-Programmierern, ergibt sich folgende Schätzung der durchschnittlichen Kosten pro Quellcode-Zeile in US-$ von J.P. Morgan.(17)
Abs. 10

Abbildung 1: Geschätzte Kosten per Quellcode-Zeile(18)
Eine aktuelle Umfrage des Konr@d-Magazins vom 16. November 1998 ergab, daß konservative Schätzungen des Bundesverbandes für Informations- und Kommunikationssysteme die Kosten i.H.v. 45 Milliarden DM beziffern.(19) Z.B. rechnet die BASF mit 250 Millionen DM und die Deutsche Telekom mit 300 Millionen DM.(20) Abs. 11

3. Hewlett-Packard Corp. (HP)(21)

HP ist einer der größten Anbieter von Computersystemen sowie Test- und Meßinstrumenten. Die über 29.000 hergestellten Produkte werden vorwiegend in den Bereichen Elektro- und Kommunikationstechnik, Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Chemie und Gesundheitswesen sowie Wissenschaft, Verwaltung und Dienstleistung, aber auch im privaten Sektor abgesetzt.
Das 1939 von Bill Hewlett und David Packard gegründete Unternehmen, welches in Palo Alto, Kalifornien, seinen Hauptsitz hat, beschäftigte im Geschäftsjahr 1997 122.700 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz i.H.v. 42,9 Mrd. US-$. Die Produkte und Dienstleistungen werden über 600 Verkaufs- und Supportoffices in über 120 Ländern der Welt verkauft.
In den frühen sechziger Jahren dehnte HP seine Elektronische Meßtechnik auf die Geschäftsfelder der Medizin und der analytischer Chemie aus. Heute werden die Medizinsysteme der MPG, welche ihren Stammsitz in Andover, Massachusetts, USA hat, in Krankenhäusern und Kliniken auf der ganzen Welt benutzt. Darüberhinaus werden HP Computersysteme in den klinischen und den administrativen Bereichen genutzt.
Durch die Kombination des klinischen Fokus mit führender Technologie, hat HP an die Weltspitze in dem Bereich des Patientenüberwachungssysteme geführt.
Abs. 12
Die beiden größten Produktionsstandorte der Patient Monitoring Division (PMD) befinden sich in Andover, USA (PMD-A)und in Böblingen, Deutschland (PMD-B). Abs. 13

4. Die Lösung des J2P bei der Patient Monitoring Division in Andover

Bei der Patient Monitoring Division in Böblingen wurden bei Aufnahme ihres Geschäftsbetriebes dieselben Anwendungen und Systeme genutzt wie in Andover. Nach und nach wurden unabhängig von einander bei beiden Standorten unterschiedliche Änderungen vorgenommen und zusätzliche Anwendungen eingebunden.Abs. 14
Eine im Sommer 1997 erstellte Analyse hat gezeigt, daß sich die Implementierung der PMD-B Systeme und Anwendungen und eine anschließende gemeinsame Überarbeitung um dreißig Prozent günstiger erweist, als eine getrennte Überarbeitung der PMD-A und PMD-B Systeme.
Darüber hinaus eröffnet sie die Möglichkeit beide Standorte mit den selben Anwendungen und Systemen auszurüsten und somit gleichzeitig eine Angleichung der Arbeitsprozesse durchzuführen. Dies erleichtert eine effizientere Einführung zukünftiger Geschäftsprozeßverbesserungen, wie z.B. eine Umstellung der bisherigen Anwendungen auf SAP/R3.
Abs. 15
Das Erreichen der Jahr 2000-Fähigkeit obliegt schwerpunktmäßig den einzelnen Geschäftsbereichen. Eine dezentrale Verantwortlichkeit und Durchführung soll so gewährleistet werden. Um die Koordination zu optimieren, wird eine gemeinsame Datenbank zur Verfügung gestellt, in der alle Unternehmensbereiche Ihre Tätigkeiten sowie ihre Erfahrungen dokumentieren und Zugriff auf die Dokumentationen der anderen Unternehmensbereiche haben.Abs. 16

4.1. Projektziele

Industrieumfragen ergaben, daß die meisten Unternehmen mit vergleichbarer Größe für Jahr 2000-Projekte mit Kosten i.H.v. zehn Millionen US-$ rechnen. Da der ökonomische Aspekt an erster Stelle stand, sollte diese Summe im Fiskaljahr 1998 sogar weit unterschritten werden. Darüber hinaus sollten die Anzahl der gemeinsamen von PMD-A und PMD-B genutzten Systeme und Anwendungen maximiert werden.
Dabei wurde das Projekt in zwei Phasen unterteilt. Die erste Phase beinhaltet die Implementierung der PMD-B Systeme im Standort Andover. Parallel zur Ersetzung der Systeme in Andover werden in Böblingen die Updates für das Jahr 2000 erstellt.
Die Implementierung der Jahr 2000-Updates in Andover stellt die zweite Phase dar.
Abs. 17

4.2. Zeitplan des Projektes

Im Juni 1997 war die Kostenanalyse bereits abgeschlossen und die Entscheidung über die Implementierung der PMD-B Systeme in Andover gefallen.Abs. 18
Innerhalb des Monats Juli 1997 wurde eine Bestandsaufnahme durchgeführt, bei der alle Anwendungen und Systeme erfaßt wurden, und ein Bezug zu den Systemen in Böblingen hergestellt wurde.
Folgende Kriterien und Anforderungen wurden oder sollen in den nachstehenden Projektabschnitten erfüllt werden.
Bis Oktober 1997:
  • Feststellung der Systeme, denen keine vergleichbaren oder unterschiedliche Systeme gegenüberstehen und die Entwicklung einer Lösung hierfür
  • Erstellung eines Anwendungsplanes
  • Erstellung eines Systemplanes, insbesondere Planung der Schnittstellen zur Verknüpfung der einzelnen Anwendungen
Bis Februar 1998:
  • Definition, Anpassung und Vervollständigung der Prozeßablaufpläne
  • Überprüfung des Anwendungsplanes, sowie die parallele Erstellung eines Datenflußplanes
  • Test der neue PMD-A Anwendungen
Bis Juli 1998:
  • Test durch die Anwender
  • Systemintegrationstest der Jahr 2000-Updates durch die Anwender
  • Dokumentation aller Systemänderungen.
  • Entwicklung der Go-Live Strategie.
Bis November 1998:
  • Abschluß der begleitenden Prozeßablaufänderungen., sowie deren Dokumentation
  • Abschluß des Jahr 2000-Update Tests und gleichzeitiger Abschluß der Validierung
  • Abschluß der Anwenderschulung
  • Erstellung eines Support-Planes
  • Abschluß der Implementierung der Jahr 2000-Updates und System Go-Live
Bis Ende Dezember 1998
  • Fehlerfreier Betrieb nach System Go-Live
  • Abschluß des Projektes
Bis Januar 1999:
  • Projekt-Dokumentation
  • Projekt-Retrospektive
Abs. 19

4.3. Das Jahr 2000-Projektteam

Das Jahr 2000-Projektteam der PMD-A gliedert sich in zwei Teile.
Dem ersten sind fünfzehn Geschäftsprozeß-Experten zugeordnet, deren Verantwortlicher ebenfalls Koordinator für das gesamte Projektteam ist. Sie sind verantwortlich für die Einführung der neuen Software im Produktionsbetrieb sowie für die Prozeßumstellungen.
Dem IT-Bereich, gehören zwanzig Informatiker an, die nur für die Anwendungs- und Systemumstellung zuständig sind.
Abs. 20

4.4. Kosten und Arbeitsaufwand

Die Kosten des J2P-Projektes blieben im Fiskaljahr 1998 im Rahmen der o.g. Zielsetzung.
Der Arbeitsaufwand in Andover ergibt sich aus der Vollzeittätigkeit des Projektteams.
Für die Programmiertätigkeiten bezüglich der Jahr 2000-Updates in Böblingen sind keine weiteren Kosten entstanden. Die Erstellung der Updates ließ sich in das Tagesgeschäft integrieren.
Ende des Jahres 1998 war das Projekt gemäß dem Zeitplan abgeschlossen.
Abs. 21
Der Arbeitsaufwand läßt sich wie folgt differenzieren.Abs. 22

Abbildung 2: Zeitaufwand für Jahr 2000-Projekte(22)

5. Zusammenfassung

Die Patient Monitoring Division der HP Corp. hat zur Behebung des J2P eine individuell angepasste Lösung gefunden, die den aufgestellten Zielen gerecht wird. Durch das Ersetzen der Systeme und Anwendungen in Andover ist es möglich die Geschäftsprozesse beider Standorte anzugleichen und somit einen einheitlichen Wechsel auf SAP/R3 in der Zukunft vorzubereiten.
Historisch gewachsene Geschäftsprozesse konnten auf ihre Effektivität überprüft werden.
Abs. 23
Man sieht an diesem Beispiel sehr gut, daß das Jahr 2000-Problem nicht nur als notwendiges Übel, sondern auch als Chance gesehen und bearbeitet werden kann.
JurPC Web-Dok.
16/1999, Abs. 24

Fußnoten:

(1) Z.B. Michael Fröhlich, Das Jahr-2000-Problem (Y2K) – eine juristische Bestandsaufnahme in JurPC Web-Dok. 112/1998, 14.08.1998
(2)http://www.hp.com/mpg/
(3)http://www.interactive.hp.com/mpgpmd/
(4) Gerhard Knolmyer, Das Jahr 2000-Problem: Medien-Spektakel oder Gefährdung der Funktionsfähigkeit des Wirtschaftssystems in Wirtschaftsinformatik, Heft 1/1997 http://www.iid.de/jahr2000/j2p/j2p_kl23.html
(5) Gerhard Knolmyer, Das Jahr 2000-Problem: Medien-Spektakel oder Gefährdung der Funktionsfähigkeit des Wirtschaftssystems in Wirtschaftsinformatik, Heft 1/1997 http://www.iid.de/jahr2000/j2p/j2p_kl23.html
(6) Gerhard Knolmyer, Das Jahr 2000-Problem: Medien-Spektakel oder Gefährdung der Funktionsfähigkeit des Wirtschaftssystems in Wirtschaftsinformatik, Heft 1/1997 http://www.iid.de/jahr2000/j2p/j2p_kl23.html
(7) Year 2000 Issue: An HP Perspective, Version 1.4, Juli 1998, S. 4 http://www.hp.com/year2000/graphics/whitepap.pdf
(8) Year 2000 Issue: An HP Perspective, Version 1.4, Juli 1998, S. 4 http://www.hp.com/year2000/graphics/whitepap.pdf
(9) Year 2000 Issue: An HP Perspective, Version 1.4, Juli 1998, S. 4 http://www.hp.com/year2000/graphics/whitepap.pdf
(10) Gerhard Knolmyer, Das Jahr 2000-Problem: Medien-Spektakel oder Gefährdung der Funktionsfähigkeit des Wirtschaftssystems in Wirtschaftsinformatik, Heft 1/1997 http://www.iid.de/jahr2000/j2p/j2p_kl23.html
(11) Peter de Jager, Doomsday 2000 in ComputerWorld, 06.09.1993 http://www.year2000.com/archive/cw-article.html
(12) Gerhard Knolmyer, Das Jahr 2000-Problem: Medien-Spektakel oder Gefährdung der Funktionsfähigkeit des Wirtschaftssystems in Wirtschaftsinformatik, Heft 1/1997 http://www.iid.de/jahr2000/j2p/j2p_kl23.html
(13) Bernd Baier, Das Jahr-2000-Problem in SOCIALmanagement, Heft 2/1998 http://pictor.fh-nuertingen.de/~baierb/y2k_2.htm
(14) Gartner Group, "YEAR 2000 PROBLEM" GAINS NATIONAL ATTENTION, Press Release, 26.04.1996 http://gartner3.gartnerweb.com/public/static/aboutgg/pressrel/pry2000.html
(15) Peter de Jager, Doomsday 2000 in ComputerWorld 06.09.1993 http://www.year2000.com/archive/cw-article.html
(16) Mitre, Cost Estimation for Year 2000 Efforts, 20.05.1998 http://www.mitre.org:80/research/y2k/docs/COST_EST.html
(17) Year 2000 Issue: An HP Perspective, Version 1.4, Juli 1998, S. 4 http://www.hp.com/year2000/graphics/whitepap.pdf
(18) Year 2000 Issue: An HP Perspective, Version 1.4, Juli 1998, S. 7 http://www.hp.com/year2000/graphics/whitepap.pdf
(19) Jan Boris Wintzenburg, Der Wettlauf mit der Zeit in Konr@d, 16.11.1998 http://konrad.stern.de/leseprobe/1998/45/text_2000.html
(20) Konr@d-Umfrage: Crash 2000 in Konr@d, 16.11.1998 http://konrad.stern.de/leseprobe/1998/45/tab_cra_2000_a-c.htmlhttp://konrad.stern.de/leseprobe/1998/45/tab_cra_2000_d-f.html
(21) Alle nachfolgenden Informationen zu Hewlett-Packard aus Hewlett-Packard Corp., HP in Brief, 29.09.1998 http://www.hp.com/abouthp/brief.html
(22) Mitre, Cost Estimation for Year 2000 Efforts, 20.05.1998 http://www.mitre.org:80/research/y2k/docs/COST_EST.html
* Susanne Stefanstudiert an der Fachhochschule Nürtingen – Standort Geislingen/Steige im 7. Semester Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Unternehmensführung, Organisation/Projektmanagement sowie Informations- und Wissensverarbeitung. Von Februar bis August 1998 verbrachte sie ihr zweites Praxissemester bei der Hewlett-Packard Corp. im Geschäftsbereich Patient Monitoring Division in Andover, Massachusetts, USA. Sie war als Geschäftsprozeßexpertin im Jahr 2000-Projektteam tätig und übernahm die Aufgaben eines Schnittstellenkoordinators zum IT-Bereich und zum PMD-B Team. Darüber hinaus hat sie Funktionen als Projektplaner, Projektkoordinator, Test-Manager sowie Shipping Process Expert wahrgenommen und den Factory-Process-Plan entwickelt.

Michael Stefan ist Bankkaufmann und studiert an der Universität des Saarlandes im 8. Fachsemester Rechtswissenschaft. Im Sommersemester 1998 betreute er als Redakteur die Webseite des Seminars "L'espace virtuel. Des échanges d'idées aux transactions commerciales." (http://www.jura.uni-sb.de/IUIL/ete98/espprogr.htm) am Institut Universitaire International Luxembourg. Michael Stefan ist Mitarbeiter am Institut für Rechtsinformatik und Redaktionsmitglied des Juristischen Internetprojektes Saarbrücken.
[online seit: 29.01.99 ]
Zitiervorschlag: Autor, Titel, JurPC Web-Dok., Abs.

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